Die Elektroausfuhren in die Schwellenländer erhöhten sich im Juli gegenüber Vorjahr um 4,6% auf 6,8Mrd.€.
Die Elektroexporte in die Industrieländer sind im Juli um 10,3% gegenüber Vorjahr auf 12,7Mrd.€ gewachsen.
Automatisierte Produktionsanlagen erfordern höchste Standards bei Sicherheit, Verfügbarkeit und Prozessgeschwindigkeit.
Die deutsche Elektroindustrie konnte ihre Exporte im Juli gegenüber Vorjahr um 8,3% auf 19,5Mrd.€ steigern.
Die Produktion elektrotechnischer und elektronischer Güter kam im Juli nur ganz leicht um 0,3% gegenüber Vorjahr voran.
Das Geschäftsklima in der deutschen Elektroindustrie hat sich im August unterm Strich kaum gegenüber dem Vormonatsergebnis geändert.
Mit 17,8Mrd.€ lag der Umsatz der heimischen Elektrounternehmen im Juli um 9,5% höher als im Vorjahr.
Die Unternehmen in Deutschland wollen in großem Umfang ihre Preise erhöhen.
Im Juli sind die deutschen Exporte gegenüber Juni kalender- und saisonbereinigt um 2,1% und die Importe um 1,5% gesunken.
Der deutschen Wirtschaft entsteht ein jährlicher Schaden von rund 203Mrd.€ durch Diebstahl von IT-Ausrüstung und Daten, Spionage und Sabotage.
Bei einer aktuellen ZVEI-Umfrage wurden Verbraucher befragt, welche weiteren Einschränkungen für sie im Falle von Energieknappheit akzeptabel wären.