Megatrends 2021 im Maschinenbau

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Maschinen- und Anlagenbau erwartet 2022 Produktionsplus von 5%
Maschinen- und Anlagenbau erwartet 2022 Produktionsplus von 5%
Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau im Juli
Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau im Juli
Forschungszulage kommt im Maschinenbau gut an
Forschungszulage kommt im Maschinenbau gut an
Kräftiger Bestellzuwachs in der Umformtechnik
Kräftiger Bestellzuwachs in der Umformtechnik
Zweistelliges Wachstum beim Maschinenexport
Zweistelliges Wachstum beim Maschinenexport
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Zahlenfutter

Charts, Auswertungen und Infografiken aus dem Maschinenbau

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News

Konstruktion und Planung

Bild: © Felss
Bild: © Felss
Ausschuss runter, 
Wirtschaftlichkeit rauf

Ausschuss runter, Wirtschaftlichkeit rauf

Felss stellt belastbare Bauteile komplexer Geometrien u.a. für die Automobilbranche her. Dabei kommen
die Umformverfahren des Rundknetens und Axialformens zum Einsatz. Dieser Bericht zeigt auf, wie die
Edge-Computing-Plattform Nerve von TTTech Industrial es Felss ermöglicht, Prozesse flexibel und ressourcenschonend auszurichten. Im Fokus steht das laufende Projekt zur Erkennung von Verschleiß an Werkzeugen.

Automatisierte Null-Fehler-Fertigung

Bei mehrstufigen Produktionssystemen für die Fertigung rotierender Bauteile kann bereits ein kleiner Fehler zu Ausschuss führen. Um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sicherzustellen, wird eine Null-Fehler-Fertigung angestrebt. Wir stellen dafür eine Web-App vor, welche Bauteilvariationen automatisch erkennen und Fehlerkompensationsstrategien ableiten kann. Das Potential des mehrstufigen Produktionssystems wird genutzt, um Fehler am Bauteil im Produktionsfluss durch eine geeignete Steuerung beeinflussbarer Prozessparameter zu beheben.

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Zusammen am 3D-Objekt arbeiten

Holo-Light hat einen Augmented Reality-Arbeitsplatz für Ingenieure, Konstrukteure und Industriedesigner entwickelt. Anwender aus verschiedenen Fachabteilungen können so in der gleichen AR-Umgebung kooperieren.

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Bild: Ceratizit Deutschland GmbH
Bild: Ceratizit Deutschland GmbH
Voll im Plan

Voll im Plan

Für T1-Zulieferer der Automobilindustrie zählen vor allem kurze Taktzeiten und hohe Flexibilität. Wer mit beidem glänzen möchte, braucht frische Ideen und verlässliche Partner. So einen wie HK-CON Maschinenbau aus Fulda in Hessen – der Betrieb kappt mit individuell gefertigten Transfer-Dreh-Fräs-Maschinen massiv die Bearbeitungszeiten. Ein wesentlicher Baustein für qualitativ beste Ergebnisse sind dabei Plandrehköpfe von Ceratizit.

Bild: Igus GmbH
Bild: Igus GmbH
Auf der sicheren Seite

Auf der sicheren Seite

Leitungen sind für Anlagen eine der wichtigsten Komponenten. Fällt eine Leitung aus, so steht oft die Produktion still. Dennoch ist die Leitung ein Element, das nur wenig Beachtung findet, dabei muss sie unterschiedlichsten Belastungen standhalten. Für einen unkomplizierten Export der Maschinen in die USA und nach Kanada sind außerdem Prüfzertifikate der Underwriters Laboratories (UL) gefordert. Speziell für den Einsatz in der Energiekette und auf Kabelpritschen hat Igus zwei neue Steuerleitungen entwickelt, die sowohl eine garantierte Haltbarkeit in der bewegten Anwendung aufweisen als auch die Brandschutzvorgaben der UL und der NFPA erfüllen.

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Montage

Bild: Wittenstein SE
Bild: Wittenstein SE
Zahnstangen-Montage: smart, schnell, sicher

Zahnstangen-Montage: smart, schnell, sicher

Linearsysteme von Wittenstein alpha erfüllen besonders hohe Ansprüche an Positioniergenauigkeit, Vorschubkraft und Laufruhe. Was sie aber für Unternehmen wie Rasoma in
Döbeln besonders wertvoll macht, ist ihre einzigartige Montagelösung ‚Inira‘: Bereits beim Befestigen der Zahnstange am Maschinenbett lassen sich bis zu 50 Prozent Montagezeit einsparen und beim spanlosen Verstiften sind es sogar fast 98 Prozent – bei hoher
Arbeitsergonomie und mikrometergenauer Montagepräzision.

Robustes FTS für Bodenroller

Das robust ausgelegte ActiveShuttle von Bosch Rexroth befördert Bodenroller mit Kleinladungsträgern und einer Gesamtlast bis 260kg vollautomatisiert durch die Werkshalle.

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E-Paper

Service & Maintenance

Einheitliche Prozesse und Echtzeitdaten

Lange prägten historisch gewachsene und komplexe Produktionssysteme die Werks-IT von Continental. Jetzt stellt der Zulieferer im Rahmen seines Smart-Manufacturing-Programms in ausgesuchten Standorten auf SAP Manufacturing Execution als Standard-MES um. Drei Werke nutzen die Software bereits – und ein Template beschleunigt alle folgenden Rollouts.

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Bild: Sick AG
Bild: Sick AG
Sicherheitslaserscanner

Sicherheitslaserscanner

Der softwarekonfigurierbare Digital-IO Max14914 von Maxim in Kombination mit dem parasitär gespeisten digitalen Eingang Max22191unterstützt Sick bei der Verkleinerung von Sicherheitslaserscannern um 50% mit dem neuen Modell Nanoscan3 für Maschinen und Fahrzeuge, die eine hohe Leistung erfordern, aber nur wenig Einbauraum zur Verfügung haben.

Bild: BMW Group
Bild: BMW Group
Werkzeug weltweit 
auf dem Schirm

Werkzeug weltweit auf dem Schirm

Die BMW Group unterstützt ihr Toolmanagement mit einer digitalen Tracking-Lösung. Das Monitoring-System wird früh bei der Produktion in die Werkzeuge integriert und übermittelt daraufhin Daten zum weltweiten Standort und Einsatz des Werkzeuges. Das bringt mehr Transparenz in der Lieferkette und hilft, bei Problemen früh gegensteuern zu können.

Beschaffung

Visualisierung vereinfacht Verkehrsabsicherung

Für sein vollautomatisches Leitkegel-Management-System setzt Buchhaus auf Antriebstechnik von Lenze und einen Controller, der sein HMI gleich mitbringt. Die Software von Visualisierungsspezialist Inosoft ist plattform- und geräteunabhängig, lässt sich ohne Programmierkenntnisse parametrieren und intuitiv nutzen. Anwender sowie Technikpartner profitieren von mehr Flexibilität und schnelleren Prozessen.

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Bild: Icotek GmbH
Bild: Icotek GmbH
Bohren 
unnötig
Bohren unnötig

Möchte man einen Rundsteckverbinder, Keystone-Modul, eine Schlauchverschraubung oder ein Druckausgleichselement an einer Gehäusewand oder an einem Schaltschrank montieren, so sind hier oft zusätzliche Bohrungen notwendig. Der Kabelmanagement-Spezialist Icotek zeigt, dass dies mit dem selbstentwickelten Imas-Connect-System auch ohne zusätzlichen Ausbruch am Gehäuse problemlos möglich ist.

Bild: U.I. Lapp GmbH
Bild: U.I. Lapp GmbH
Schneller 
als die Schnecke
Schneller als die Schnecke

Die Studierenden der TU München stehen in den Startlöchern für
Elon Musks Wettbewerb Not-a-Boring Competition. Dabei sollen die Weichen für eine Technologie gestellt werden, die den Tunnelbau optimiert. Konkret heißt das: Die Tunnelbohrmaschine muss die schnellste unter den zwölf Finalisten sein – und schneller als eine Schnecke. Lapp stattet das Projekt mit Komponenten aus und sorgt damit für eine zuverlässige und effiziente Daten- und Stromübertragung.

Inbetriebnahme

Visualisierung vereinfacht Verkehrsabsicherung

Für sein vollautomatisches Leitkegel-Management-System setzt Buchhaus auf Antriebstechnik von Lenze und einen Controller, der sein HMI gleich mitbringt. Die Software von Visualisierungsspezialist Inosoft ist plattform- und geräteunabhängig, lässt sich ohne Programmierkenntnisse parametrieren und intuitiv nutzen. Anwender sowie Technikpartner profitieren von mehr Flexibilität und schnelleren Prozessen.

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Bild: ©HERRNDORFF_ images/stock.adobe.com
Bild: ©HERRNDORFF_ images/stock.adobe.com
Fehler und Schäden mit Simulation vermeiden
Fehler und Schäden mit Simulation vermeiden

Die Simulation am digitalen Zwilling macht die Inbetriebnahme von Anlagen und Maschinen mit automatisierten Bewegungen sicherer. Fehler fallen früher auf und können behoben werden, bevor die Anlage aufgebaut ist. So lassen sich Schäden und Verzögerungen vermeiden. Auch als Schulungstool für Bediener und Programmierer ist die digitale Maschine hilfreich.

Modernisierung/Refit

Maschine – Cloud, Cloud – Maschine

Die meisten Fertigungsunternehmen wählen für ihren Weg ins Internet of Things ein skalierbares Vorgehen. Zwei Varianten für einen solchen Einstieg beschreibt der erste Artikel dieses Zweiteilers. In diesem Artikel stehen drei komplexere Cloudszenarien am Beispiel von Microsoft Azure samt PaaS-Ressourcen im Mittelpunkt.

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Industrie 4.0 in den Mittelstand bringen

Wie kann die Industrie 4.0 auch für kleinere und mittlere Unternehmen realisiert werden? Antworten darauf liefern die BMBF-Forschungsprojekte BaSys 4.0 und BaSys 4.2, die KMU auch eine Open-Source-Middleware zur Verfügung stellen. In geförderten Projekten können KMU die Technik adaptieren.

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Bild: WeAre GmbH
Bild: WeAre GmbH
Geplant in der 
virtuellen Realität

Geplant in der virtuellen Realität

Auch Konstrukteure mussten in der Pandemie ihre Abläufe auf remote umstellen. Doch bei der Anlagenplanung stehen ihnen mehr Möglichkeiten zur Verfügung, als nur im Video-Anruf miteinander zu sprechen. Mit der Software Rooms können sie in einem virtuellen Abbild eines CAD-Modells umherlaufen, um Fehler auszuspüren und Änderungen anzustoßen. Mit diesem Ansatz konnte die SMS Group in einem Projekt 80.000€ sparen.

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Konzeption

Für besseres Engineering

Computerbasierte Tests und Simulationen ab frühen Engineering-Phasen reduzieren die Zeit deutlich, bis eine Maschine oder Anlage beim Betreiber ihren Dienst aufnimmt. Dieser kann hingegen über den gesamten Lebenszyklus der Anlage Nutzen aus den generierten Daten schöpfen. Kein Wunder, dass die virtuelle Inbetriebnahme eine Paradeanwendung für den digitalen Zwilling ist.

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Bild: WeAre GmbH
Bild: WeAre GmbH
Geplant in der 
virtuellen Realität
Geplant in der virtuellen Realität

Auch Konstrukteure mussten in der Pandemie ihre Abläufe auf remote umstellen. Doch bei der Anlagenplanung stehen ihnen mehr Möglichkeiten zur Verfügung, als nur im Video-Anruf miteinander zu sprechen. Mit der Software Rooms können sie in einem virtuellen Abbild eines CAD-Modells umherlaufen, um Fehler auszuspüren und Änderungen anzustoßen. Mit diesem Ansatz konnte die SMS Group in einem Projekt 80.000€ sparen.

Aus- & Weiterbildung

Bild: Laila Tkotz / KIT
Bild: Laila Tkotz / KIT
Produktentwicklung mit Extended Reality

Produktentwicklung mit Extended Reality

Statt sofort teure Prototypen von Autos, Geräten oder Maschinenkomponenten zu bauen, können Unternehmen durch virtuelle Modelle bereits in sehr frühen Entwicklungsphasen feststellen, ob ein neues Produkt in Anmutung und Bedienung für die Kunden attraktiv ist. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurden dafür neue Methoden und Prozesse entwickelt, die praxisnah in Entwicklung und Lehre angewendet werden.

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