Megatrends 2021 im Maschinenbau

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VDMA: Hoher Personalbedarf und gute Jobperspektiven im Maschinenbau
VDMA: Hoher Personalbedarf und gute Jobperspektiven im Maschinenbau
Ukraine-Krieg bremst Maschinenexporte aus
Ukraine-Krieg bremst Maschinenexporte aus
Jeder vierte Maschinenbauer wählt Lieferanten nach ökologischen Kriterien
Jeder vierte Maschinenbauer wählt Lieferanten nach ökologischen Kriterien
Lockdowns in China hinterlassen tiefe Spuren
Lockdowns in China hinterlassen tiefe Spuren
Maschinenbau: Ukraine-Krieg drückt Bestellungen ins Minus
Maschinenbau: Ukraine-Krieg drückt Bestellungen ins Minus
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Bild: Vecoplan AG
Bild: Vecoplan AG
IoT-basierte Services
IoT-basierte Services

Vecoplan nutzt bereits seit 2008 Fernzugriffsfunktionen für seine Maschinen. Mithilfe des IoT-Spezialisten Ixon hat der Maschinenbauer dieses Angebot ausgeweitet und bietet heute sogar Kameraüberwachung für seine Recyclingmaschinen an.

Zahlenfutter

Charts, Auswertungen und Infografiken aus dem Maschinenbau

Veranstaltungen

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News

Bild: ISW Universität Stuttgart
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SDM in der Anwendung

SDM in der Anwendung

Software-defined Manufacturing (SDM) ist eine technische und methodische Lösung, um Produktionssysteme kontinuierlich an sich ändernde Anforderungen anzupassen. Nötig sind zunächst per Software anpassbare Komponenten wie Roboter oder Transportsysteme. Das große Potenzial an Wandelbarkeit und Optimierungsfähigkeit geht auch mit hoher Komplexität einher. Deshalb wird in einem Demonstrator gezeigt, wie die Vorteile praxisgerecht nutzbar gemacht werden.

Konstruktion und Planung

Bild: ISW Universität Stuttgart
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SDM in der Anwendung

SDM in der Anwendung

Software-defined Manufacturing (SDM) ist eine technische und methodische Lösung, um Produktionssysteme kontinuierlich an sich ändernde Anforderungen anzupassen. Nötig sind zunächst per Software anpassbare Komponenten wie Roboter oder Transportsysteme. Das große Potenzial an Wandelbarkeit und Optimierungsfähigkeit geht auch mit hoher Komplexität einher. Deshalb wird in einem Demonstrator gezeigt, wie die Vorteile praxisgerecht nutzbar gemacht werden.

Automatisierte Null-Fehler-Fertigung

Bei mehrstufigen Produktionssystemen für die Fertigung rotierender Bauteile kann bereits ein kleiner Fehler zu Ausschuss führen. Um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sicherzustellen, wird eine Null-Fehler-Fertigung angestrebt. Wir stellen dafür eine Web-App vor, welche Bauteilvariationen automatisch erkennen und Fehlerkompensationsstrategien ableiten kann. Das Potential des mehrstufigen Produktionssystems wird genutzt, um Fehler am Bauteil im Produktionsfluss durch eine geeignete Steuerung beeinflussbarer Prozessparameter zu beheben.

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Zusammen am 3D-Objekt arbeiten

Holo-Light hat einen Augmented Reality-Arbeitsplatz für Ingenieure, Konstrukteure und Industriedesigner entwickelt. Anwender aus verschiedenen Fachabteilungen können so in der gleichen AR-Umgebung kooperieren.

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Montage

Robustes FTS für Bodenroller

Das robust ausgelegte ActiveShuttle von Bosch Rexroth befördert Bodenroller mit Kleinladungsträgern und einer Gesamtlast bis 260kg vollautomatisiert durch die Werkshalle.

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Bild: ©zhu difeng/stock.adobe.com / AGS-Engineering GmbH / Machineering GmbH & Co. KG
Bild: ©zhu difeng/stock.adobe.com / AGS-Engineering GmbH / Machineering GmbH & Co. KG
Verkürzte 
Inbetriebnahmezeiten
Verkürzte Inbetriebnahmezeiten

Der österreichische Sonderanlagenbauer AGS-Engineering setzt die Simulationssoftware iPhysics von Machineering ein, um die Montage- und Inbetriebnahmezeiten zu verkürzen, die Mitarbeiter zu entlasten und die Betriebskosten zu senken. Darüber hinaus lassen sich durch den Einsatz des digitalen Zwillings längere Lieferzeiten von mechanischen Bauteilen ausgleichen.

E-Paper

Service & Maintenance

Bild: Vecoplan AG
Bild: Vecoplan AG
IoT-basierte Services

IoT-basierte Services

Vecoplan nutzt bereits seit 2008 Fernzugriffsfunktionen für seine Maschinen. Mithilfe des IoT-Spezialisten Ixon hat der Maschinenbauer dieses Angebot ausgeweitet und bietet heute sogar Kameraüberwachung für seine Recyclingmaschinen an.

Verhindern, dass die Maschine stehen bleibt

Die Digitalisierung von Fertigungsprozessen hat die Vernetzung der damit verbundenen Maschinen, Produktionsanlagen und Werkzeugen zur Folge. Das wirkt sich auch auf die Instandhaltung aus. Während in vielen Bereichen die präventive, vorbeugende Instandhaltung bis heute dominiert, verbreiten sich durch günstiger werdende Technologien zunehmend auch vorausschauende – sogenannte Predictive-Maintenance-Konzepte. Maschinenbauer, die ihren Kunden auf Basis der neuen Wartungsansätze einen Mehrwert bieten möchten, müssen dafür jedoch auf datenbasierte Geschäftsmodelle umsteigen. Diese nutzen integrierte IIoT-Plattformen, um die Daten von vernetzten Maschinen und Anlagen zu erfassen und zu analysieren.

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Dezentrales Remote-IO-System

Das dezentrale IO-System CPX-AP-I von Festo macht es möglich, kompakte und leichtbauende I/O-Module sowie die dezentralen Ventilinseln des Unternehmens flexibel und skalierbar in die wichtigsten Host-Systeme zu integrieren.

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Bild: ISW Universität Stuttgart
Bild: ISW Universität Stuttgart
SDM in der Anwendung

SDM in der Anwendung

Software-defined Manufacturing (SDM) ist eine technische und methodische Lösung, um Produktionssysteme kontinuierlich an sich ändernde Anforderungen anzupassen. Nötig sind zunächst per Software anpassbare Komponenten wie Roboter oder Transportsysteme. Das große Potenzial an Wandelbarkeit und Optimierungsfähigkeit geht auch mit hoher Komplexität einher. Deshalb wird in einem Demonstrator gezeigt, wie die Vorteile praxisgerecht nutzbar gemacht werden.

Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Bild: HMS Industrial Networks GmbH
Neue Potenziale nutzen

Neue Potenziale nutzen

Nicht Wolke Sieben, sondern sich ergänzende Interessen vereint Maschinenbauer und Anlagenbetreiber, wenn sie sich für fortgeschrittene Digitalisierungsprojekte entscheiden. Im Industrial Internet of Things (IIoT) locken schließlich neue Effizienzziele und Business-Modelle. Spezialisten wie HMS Industrial Networks und dessen Solution Partner schaffen im Hintergrund die technischen Voraussetzungen dafür.

Beschaffung

Bild: Wago GmbH & Co. KG
Bild: Wago GmbH & Co. KG
Kompakt und 
komplett integriert
Kompakt und komplett integriert

Mit dem Compact Controller 100 präsentiert Wago eine neue Steuerung, die vor allem für Anwendungen attraktiv ist, in denen bei wenig Bauraum hohe Leistung und Funktionalität gefragt sind. Damit rundet der Anbieter sein Automatisierungsportfolio unterhalb der PFC200-Familie ab. Die Standalone-Steuerung arbeitet mit einem Echtzeit-Linux-Betriebssystem und unterstützt die gängigen Feldbusprotokolle. Zudem ist sie komplett IoT-fähig aufgesetzt, was das Gerät für ein breites Spektrum moderner Automatisierungslösungen prädestiniert.

Bild: Beckhoff Automation GmbH & Co. KG
Bild: Beckhoff Automation GmbH & Co. KG
Mit einem Klick zur Visualisierung
Mit einem Klick zur Visualisierung

Auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen identifizieren Maschinenbauer und Systemintegratoren zunehmend Daten als entscheidende Grundlage. Um entsprechende Services auf individuelle Kundenbedürfnisse abstimmen zu können, ist ein weitestgehend vereinfachtes Engineering erforderlich. Twincat Analytics reduziert dafür mit dem One-Click Dashboard nun die bisher aufwendige Erstellung der Visualisierung auf nur einen Klick.

Inbetriebnahme

Bild: F.EE Industrieautomation GmbH & Co. KG
Bild: F.EE Industrieautomation GmbH & Co. KG
Gemeinsam zum Ziel
Gemeinsam zum Ziel

Effizienz ist bei der Erstellung digitaler Zwillinge eines der Hauptkriterien in der Praxis – gerade auch hinsichtlich der Umsetzung in Homeoffice-Zeiten und über Standortgrenzen hinweg. So hat sich das gleichzeitige Arbeiten mehrerer Benutzer an einer Simulation, neben der Qualität der Daten, die als Basis für die Modellerstellung im Rahmen der
virtuellen Inbetriebnahme verwendet werden, bei großen und komplexen Anlagen zum Game Changer entwickelt.

Bild: ©zhu difeng/stock.adobe.com / AGS-Engineering GmbH / Machineering GmbH & Co. KG
Bild: ©zhu difeng/stock.adobe.com / AGS-Engineering GmbH / Machineering GmbH & Co. KG
Verkürzte 
Inbetriebnahmezeiten
Verkürzte Inbetriebnahmezeiten

Der österreichische Sonderanlagenbauer AGS-Engineering setzt die Simulationssoftware iPhysics von Machineering ein, um die Montage- und Inbetriebnahmezeiten zu verkürzen, die Mitarbeiter zu entlasten und die Betriebskosten zu senken. Darüber hinaus lassen sich durch den Einsatz des digitalen Zwillings längere Lieferzeiten von mechanischen Bauteilen ausgleichen.

Modernisierung/Refit

Bild: ISW Universität Stuttgart
Bild: ISW Universität Stuttgart
SDM in der Anwendung

SDM in der Anwendung

Software-defined Manufacturing (SDM) ist eine technische und methodische Lösung, um Produktionssysteme kontinuierlich an sich ändernde Anforderungen anzupassen. Nötig sind zunächst per Software anpassbare Komponenten wie Roboter oder Transportsysteme. Das große Potenzial an Wandelbarkeit und Optimierungsfähigkeit geht auch mit hoher Komplexität einher. Deshalb wird in einem Demonstrator gezeigt, wie die Vorteile praxisgerecht nutzbar gemacht werden.

Noch mehr Simulation: iPhysics in neuer Version

Machineering präsentiert mit iPhysics 3.0 Pro die neue Version seiner Simulationssoftware. "Viele Neuerungen und Erweiterungen haben wir direkt auf Basis von Kunden-Feedback umgesetzt", betont Dr. Georg Wünsch, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. So gibt es...

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Mehr Nachhaltigkeit im Maschinenbau

Der deutsche Maschinenbau ist hochinnovativ und seine Produkte sind weltweit gefragt. Doch die internen Abläufe plant die Branche häufig noch analog und wenig vorausschauend, sodass Einkauf, Materialwirtschaft, Logistik und Produktion sowohl im ökologischen als auch im wirtschaftlichen Verständnis oft nicht nachhaltig arbeiten. Der Aachener Optimierungsspezialist Inform nennt sechs Ansätze für Verbesserungen.

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Bild: Actemium
Bild: Actemium
Anlage aus der Ferne steuern

Anlage aus der Ferne steuern

Actemium hat den sogenannten ‚intelligenten Zwilling‘ entwickelt, mit dem sich Industrieanlagen per 3D-Modellierungen und Virtual Reality im Computer nachbauen lassen. Und zwar nicht nur für Trainingszwecke, sondern auch zur ortsunabhängigen Steuerung.

Konzeption

Für besseres Engineering

Computerbasierte Tests und Simulationen ab frühen Engineering-Phasen reduzieren die Zeit deutlich, bis eine Maschine oder Anlage beim Betreiber ihren Dienst aufnimmt. Dieser kann hingegen über den gesamten Lebenszyklus der Anlage Nutzen aus den generierten Daten schöpfen. Kein Wunder, dass die virtuelle Inbetriebnahme eine Paradeanwendung für den digitalen Zwilling ist.

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Bild: ©thatinchan/stock.adobe.com
Bild: ©thatinchan/stock.adobe.com
Zwei Welten mit 
dem gleichen Ziel
Zwei Welten mit dem gleichen Ziel

Eine gute Nutzerführung von Maschinen erleichtert die Bedienung und verhindert im Extremfall sogar Fehler. Mit der Verbreitung neuer Technologien erhält dieses Handlungsfeld heute oft mehr Raum als früher. Doch wie arbeiten User-Experience(UX)- und User-Interface(UI)-Designer effektiv zusammen? Michaela Wilhelm (Bild), Head of Usability & Design und Digital Solutions bei In-Tech, erläutert mögliche Ansätze.

Bild: 3Con Anlagenbau GmbH
Bild: 3Con Anlagenbau GmbH
Integrierte ECAD-Prozesse
Integrierte ECAD-Prozesse

Durch die Umstellung der Elektrokonstruktion auf Softwareprodukte von Eplan konnte Anlagenhersteller 3CON die Entwicklungszeit halbieren und zu jedem Schaltschrank einen digitalen Zwilling schaffen. Damit ließen sich Bestückung und Montage digitalisieren, um Blechkomponenten auf einem NC-Bearbeitungszentrum automatisiert zu bearbeiten.

Aus- & Weiterbildung