Das Geschäftsklima in der deutschen Elektroindustrie ist auch im Oktober leicht gesunken.
Mit 21,1Mrd.€ lagen die nominalen Erlöse der heimischen Elektroindustrie im September um 18,1% höher als im Vorjahr.
Automatisierte Produktionsanlagen erfordern höchste Standards bei Sicherheit, Verfügbarkeit und Prozessgeschwindigkeit.
Die preisbereinigte Produktion elektrotechnischer und elektronischer Güter lag im September um 7,8% über Vorjahr.
Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren hat sich leicht verbessert.
Das IAB-Arbeitsmarktbarometer lag im Oktober mit 100,2 um 0,3 Punkte unter dem September-Wert.
Der reale Auftragsbestand im verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im August kalender- und saisonbereinigt 0,3% höher als im Juli.
Die Elektroexporte in die Länder der Eurozone lagen im August bei 5,9Mrd.€ und damit 11,2% über Vorjahr.
Die Elektroausfuhren in die Länder außerhalb der Eurozone kamen im August auf 14,5Mrd.€ (+17,8% zum Vorjahr).
Die Exporte der deutschen Elektroindustrie sind im August zweistellig gewachsen.
Die Selbsteinschätzung der befragten Entscheider zeigt, dass im Bereich ESG noch viel zu tun ist.