Inbetriebnahme

Bild: ©DifferR/shutterstock.com / F.EE Industrieautomation GmbH u. Co. KG
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Digitale Zwillinge 
als Erfolgsfaktor

Digitale Zwillinge als Erfolgsfaktor

Viele Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen stehen heute vor der Entscheidung, die virtuelle Inbetriebnahme (VIBN) und eine damit verbundene Softwarelösung im Workflow zu etablieren. Dabei stellt sich ihnen zwangsläufig die Frage, ob dieses Vorhaben den Erfolg und Nutzen bringt, den sie sich versprechen.

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Bild: F.EE Industrieautomation GmbH & Co. KG
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Gemeinsam zum Ziel

Gemeinsam zum Ziel

Effizienz ist bei der Erstellung digitaler Zwillinge eines der Hauptkriterien in der Praxis – gerade auch hinsichtlich der Umsetzung in Homeoffice-Zeiten und über Standortgrenzen hinweg. So hat sich das gleichzeitige Arbeiten mehrerer Benutzer an einer Simulation, neben der Qualität der Daten, die als Basis für die Modellerstellung im Rahmen der
virtuellen Inbetriebnahme verwendet werden, bei großen und komplexen Anlagen zum Game Changer entwickelt.

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Bild: ©zhu difeng/stock.adobe.com / AGS-Engineering GmbH / Machineering GmbH & Co. KG
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Verkürzte 
Inbetriebnahmezeiten

Verkürzte Inbetriebnahmezeiten

Der österreichische Sonderanlagenbauer AGS-Engineering setzt die Simulationssoftware iPhysics von Machineering ein, um die Montage- und Inbetriebnahmezeiten zu verkürzen, die Mitarbeiter zu entlasten und die Betriebskosten zu senken. Darüber hinaus lassen sich durch den Einsatz des digitalen Zwillings längere Lieferzeiten von mechanischen Bauteilen ausgleichen.

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Bild: ISG Industrielle Steuerungstechnik GmbH
Bild: ISG Industrielle Steuerungstechnik GmbH
Digitaler Zwilling 
senkt Stresspegel

Digitaler Zwilling senkt Stresspegel

Mit einer virtuellen Inbetriebnahme lassen sich nicht nur Effizienzsteigerungen und kürzere Projektzeiten erreichen. Durch die Vorverlagerung von Aufgaben aus der Ausführungs- in die Engineering-Phase kann sich auch die Arbeitssituation während der Installation und dem Hochfahren einer Anlage deutlich entspannen. Die Techniker haben mehr Zeit für den Anlagentest und Anpassungen, ohne den Übergabetermin zu gefährden.

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Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
Große Simulations-Auswahl

Große Simulations-Auswahl

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ – Was der griechische Philosoph Aristoteles schon lange vor Industrie 4.0 und Smart Factory erkannte, beschäftigt heute den Maschinenbau. Denn Hardware, Software und ein Programmcode ergeben nicht automatisch eine funktionierende Maschine. Erst das richtige Zusammenspiel all dieser Komponenten ergibt ein funktionierendes Ganzes. Um das zu erleichtern, spielt die Simulation eine entscheidende Rolle.

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Bild: Weiss GmbH
Bild: Weiss GmbH
„Hätte, hätte, 
…Steuerungskette!“

„Hätte, hätte, …Steuerungskette!“

Ein Konjunktiv impliziert immer einen Wunschgedanken. Der des Maschinenbauers geht dahin, Motion mit der passenden Steuerungstechnik so zu konfigurieren, dass es applikationsorientiert und funktionssicher läuft. Was aber, wenn man die Steuerung systemorientiert anschließt? Welche Vorteile haben digitale Entscheidungshilfen für eine optimale Inbetriebnahme? Eine systemtechnische Orientierung gibt die Weiss Gruppe für festtaktende wie auch für frei programmierbare Systeme, wobei die W.A.S.-Suite die Aufwände bündelt und gering hält.

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Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
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Maschinenfabrik 
Made in Stuttgart

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