Inbetriebnahme
Bild: F.EE Industrieautomation GmbH & Co. KG
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Gemeinsam zum Ziel

Gemeinsam zum Ziel

Effizienz ist bei der Erstellung digitaler Zwillinge eines der Hauptkriterien in der Praxis – gerade auch hinsichtlich der Umsetzung in Homeoffice-Zeiten und über Standortgrenzen hinweg. So hat sich das gleichzeitige Arbeiten mehrerer Benutzer an einer Simulation, neben der Qualität der Daten, die als Basis für die Modellerstellung im Rahmen der
virtuellen Inbetriebnahme verwendet werden, bei großen und komplexen Anlagen zum Game Changer entwickelt.

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Bild: ©zhu difeng/stock.adobe.com / AGS-Engineering GmbH / Machineering GmbH & Co. KG
Bild: ©zhu difeng/stock.adobe.com / AGS-Engineering GmbH / Machineering GmbH & Co. KG
Verkürzte 
Inbetriebnahmezeiten

Verkürzte Inbetriebnahmezeiten

Der österreichische Sonderanlagenbauer AGS-Engineering setzt die Simulationssoftware iPhysics von Machineering ein, um die Montage- und Inbetriebnahmezeiten zu verkürzen, die Mitarbeiter zu entlasten und die Betriebskosten zu senken. Darüber hinaus lassen sich durch den Einsatz des digitalen Zwillings längere Lieferzeiten von mechanischen Bauteilen ausgleichen.

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Bild: ISG Industrielle Steuerungstechnik GmbH
Bild: ISG Industrielle Steuerungstechnik GmbH
Digitaler Zwilling 
senkt Stresspegel

Digitaler Zwilling senkt Stresspegel

Mit einer virtuellen Inbetriebnahme lassen sich nicht nur Effizienzsteigerungen und kürzere Projektzeiten erreichen. Durch die Vorverlagerung von Aufgaben aus der Ausführungs- in die Engineering-Phase kann sich auch die Arbeitssituation während der Installation und dem Hochfahren einer Anlage deutlich entspannen. Die Techniker haben mehr Zeit für den Anlagentest und Anpassungen, ohne den Übergabetermin zu gefährden.

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Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
Große Simulations-Auswahl

Große Simulations-Auswahl

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ – Was der griechische Philosoph Aristoteles schon lange vor Industrie 4.0 und Smart Factory erkannte, beschäftigt heute den Maschinenbau. Denn Hardware, Software und ein Programmcode ergeben nicht automatisch eine funktionierende Maschine. Erst das richtige Zusammenspiel all dieser Komponenten ergibt ein funktionierendes Ganzes. Um das zu erleichtern, spielt die Simulation eine entscheidende Rolle.

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Bild: Weiss GmbH
Bild: Weiss GmbH
„Hätte, hätte, 
…Steuerungskette!“

„Hätte, hätte, …Steuerungskette!“

Ein Konjunktiv impliziert immer einen Wunschgedanken. Der des Maschinenbauers geht dahin, Motion mit der passenden Steuerungstechnik so zu konfigurieren, dass es applikationsorientiert und funktionssicher läuft. Was aber, wenn man die Steuerung systemorientiert anschließt? Welche Vorteile haben digitale Entscheidungshilfen für eine optimale Inbetriebnahme? Eine systemtechnische Orientierung gibt die Weiss Gruppe für festtaktende wie auch für frei programmierbare Systeme, wobei die W.A.S.-Suite die Aufwände bündelt und gering hält.

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Bild: ©HERRNDORFF_ images/stock.adobe.com
Bild: ©HERRNDORFF_ images/stock.adobe.com
Fehler und Schäden mit Simulation vermeiden

Fehler und Schäden mit Simulation vermeiden

Die Simulation am digitalen Zwilling macht die Inbetriebnahme von Anlagen und Maschinen mit automatisierten Bewegungen sicherer. Fehler fallen früher auf und können behoben werden, bevor die Anlage aufgebaut ist. So lassen sich Schäden und Verzögerungen vermeiden. Auch als Schulungstool für Bediener und Programmierer ist die digitale Maschine hilfreich.

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IoT-basierte Services

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Vecoplan nutzt bereits seit 2008 Fernzugriffsfunktionen für seine Maschinen. Mithilfe des IoT-Spezialisten Ixon hat der Maschinenbauer dieses Angebot ausgeweitet und bietet heute sogar Kameraüberwachung für seine Recyclingmaschinen an.

Bild: ISW Universität Stuttgart
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SDM in der Anwendung

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Software-defined Manufacturing (SDM) ist eine technische und methodische Lösung, um Produktionssysteme kontinuierlich an sich ändernde Anforderungen anzupassen. Nötig sind zunächst per Software anpassbare Komponenten wie Roboter oder Transportsysteme. Das große Potenzial an Wandelbarkeit und Optimierungsfähigkeit geht auch mit hoher Komplexität einher. Deshalb wird in einem Demonstrator gezeigt, wie die Vorteile praxisgerecht nutzbar gemacht werden.

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