Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau haben während der Corona-Pandemie nicht nur ihre Produktionsabläufe überarbeitet und die Hygieneregeln am Arbeitsplatz deutlich verschärft, sondern auch die Zahl der Menschen in den Fabriken spürbar verringert.
Betriebsschließungen im Maschinen- und Anlagenbau werden in diesem Jahr in der Weihnachtszeit und über den Jahreswechsel deutlich länger ausfallen, als in den Jahren zuvor.
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Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau werden das Krisenjahr 2020 mit deutlichen Minusraten abschließen, die aber nicht so heftig ausfallen, wie erwartet.
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Schwaches Wachstum, niedrige Margen und ein steigender Verschuldungsgrad: Verglichen mit ihren schärfsten Wettbewerbern aus China und den USA hatten die Maschinen- und Anlagenbauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit strukturellen Nachteilen zu kämpfen,…
mehr lesen: Nach Corona zurück auf die Überholspur
Die Auftragseingänge im Maschinen- und Anlagenbau sind auch im Juli prozentual zweistellig gesunken, allerdings hat sich der Rückgang spürbar abgeschwächt.
mehr lesen: Tiefpunkt der Bestellungen ist überwunden