Automatisiertes Laserschweißen auch für kleinere Betriebe
Bild: Trumpf GmbH + Co. KG

Auf der Blechexpo zeigt Trumpf erstmals eine Lösung, die Unternehmen aus der Blechfertigung den Einstieg ins automatisierte Laserschweißen deutlich erleichtert. So schweißen in vielen Betrieben die Mitarbeiter ihre Bauteile noch von Hand. Das dauert lange und verursacht Kosten – vor allem in Hochlohnländern wie Deutschland. Bisherige Systeme für das automatisierte Laserschweißen sind fast immer groß, teuer und komplex zu bedienen. Kostengünstige Einsteigerlösungen sind kaum vorhanden.

„Mit der TruLaser Weld 1000 schließt Trumpf eine Lücke am Schweißmarkt“, sagt Produktmanager Martin Geiger. „Jetzt ist es auch kleineren Unternehmen möglich, die Vorteile des automatisierten Laserschweißen zu nutzen. Das steigert die Produktivität ihrer Fertigung und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit.“ Die Anlage eignet sich besonders für Lohnfertiger, um beispielsweise Schaltschränke, Blechkisten oder Abdeckungen zu schweißen.

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Bild: Vecoplan AG
Bild: Vecoplan AG
IoT-basierte Services

IoT-basierte Services

Vecoplan nutzt bereits seit 2008 Fernzugriffsfunktionen für seine Maschinen. Mithilfe des IoT-Spezialisten Ixon hat der Maschinenbauer dieses Angebot ausgeweitet und bietet heute sogar Kameraüberwachung für seine Recyclingmaschinen an.

Bild: ISW Universität Stuttgart
Bild: ISW Universität Stuttgart
SDM in der Anwendung

SDM in der Anwendung

Software-defined Manufacturing (SDM) ist eine technische und methodische Lösung, um Produktionssysteme kontinuierlich an sich ändernde Anforderungen anzupassen. Nötig sind zunächst per Software anpassbare Komponenten wie Roboter oder Transportsysteme. Das große Potenzial an Wandelbarkeit und Optimierungsfähigkeit geht auch mit hoher Komplexität einher. Deshalb wird in einem Demonstrator gezeigt, wie die Vorteile praxisgerecht nutzbar gemacht werden.

Anzeige

Anzeige

Anzeige