Plug-and-Play-Positioniersysteme

Positioniersysteme sollen Konstrukteuren eine exakt auf ihre Anwendung abgestimmte Lösung bieten und dadurch die Produktion optimieren. Die teil- und funktionsfertigen Anlagen von Leantechnik sind so ausgelegt, dass sie sich mit wenigen Handgriffen in die Applikation integrieren lassen. Maschinenbauer sparen daher wertvolle Zeit und die Fertigung wird effizienter.
 LeanSL-Zahnstangengetriebe eignen sich besonders gut für einfache synchrone Hubaufgaben ohne Querkraftaufnahme.
LeanSL-Zahnstangengetriebe eignen sich besonders gut für einfache synchrone Hubaufgaben ohne Querkraftaufnahme.Bild: Leantechnik AG

Positionier- und Handlingsysteme müssen an ihr jeweiliges Einsatzgebiet angepasst werden, um effizient arbeiten zu können. Das erfordert spezielles Know-how und viel Zeit für Planung, Konstruktion und Fertigung. Nicht wenigen Unternehmen fehlen allerdings die nötigen Kapazitäten, um diese Anlagen selbst erstellen zu können.

Der Zahnstangengetriebe-Spezialist Leantechnik hat das schon vor Jahren erkannt und bietet unter dem Namen Leantranspo maßgeschneiderte Handling- und Positioniersysteme an. Sie basieren auf den Lifgo- und leanSL-Zahnstangengetrieben aus dem eigenen Hause, die nicht nur hochgenau und robust sind, sondern sich auch sehr vielseitig einsetzen lassen.

 Das Lifgo SVZ verfügt über eine Schrägverzahnung. Es wurde speziell für lärmsensible Anwendungen entwickelt.
Das Lifgo SVZ verfügt über eine Schrägverzahnung. Es wurde speziell für lärmsensible Anwendungen entwickelt.Bild: Leantechnik AG

Lifgo-Getriebe positionieren große Lasten:

Die Lifgo-Getriebe wurden für Anwendungen entwickelt, in denen schnelle und präzise Hubbewegungen ausgeführt werden müssen. Durch ihre vierfach-rollengeführte lineare Zahnstange können diese Getriebe hohe Quer- und Hubkräfte von bis zu 25.000 N aufnehmen (Lifgo 5.4), erzeugen zugleich aber nur geringe Laufgeräusche. Lifgo-Zahnstangengetriebe gibt es in vier Baugrößen und in fünf verschiedenen Ausführungen. Das Modell mit einfacher Zahnstange lässt sich mit wenigen Handgriffen zum Lifgo linear umbauen und kann dann in Anwendungen mit besonders langen Verfahrwegen eingesetzt werden. Die Variante Lifgo doppel verfügt über zwei parallel laufende Zahnstangen und ist für Handling-Aufgaben konzipiert, die mithilfe von Zentrier- oder Greiferbewegungen ausgeführt werden. Mit dem Lifgo linear doppel wiederum können Greif- und Zentrierbewegungen in Anwendungen mit langen Verfahrwegen bewältigt werden. Das Lifgo SVZ ist mit einer schrägen Verzahnung ausgestattet, was einen flüsterleisen Betrieb ermöglicht. In der Ausführung Lifgo Excenter kann das Zahnflankenspiel sogar individuell eingestellt werden.

Bild 1 Leantechnik fertigt ein breites Sortiment an Zahnstangengetrieben in unterschiedlichen Baugrößen und Ausführungen.
Bild 1 Leantechnik fertigt ein breites Sortiment an Zahnstangengetrieben in unterschiedlichen Baugrößen und Ausführungen.Bild: Leantechnik AG

Der Spezialist für einfache Hubaufgaben

Für einfache synchrone Hubaufgaben ohne Querkraftaufnahme sind die LeanSL-Zahnstangengetriebe ideal. Sie besitzen eine rundgeführte Zahnstange mit großem Durchmesser sowie einer breiten Verzahnung und sind deshalb besonders biegesteif. leanSL-Getriebe gibt es in fünf Baugrößen und zwei verschiedenen Ausführungen. Für Anwendungen mit besonders engen Bauräumen ist die Größe LeanSL 5.m erhältlich, für sehr schwere Lasten hat Leantechnik das LeanSL 5.5 mit Hubkräften bis 25.000 N im Programm. Sämtliche Lifgo- und LeanSL-Zahnstangengetriebe werden nach dem Baukastensystem gefertigt, sodass sie sich beliebig miteinander kombinieren lassen.

Bild 5 Leantechnik fertigt eine Vielzahl von Positioniersysteme für Anwendungen in verschiedensten Branchen.
Bild 5 Leantechnik fertigt eine Vielzahl von Positioniersysteme für Anwendungen in verschiedensten Branchen.Bild: Leantechnik AG

Große Auswahl an Positioniersystemen

Die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten erlauben die Konstruktion einer Vielzahl von Positioniersystemen. Von einfachen Hubsystemen bis hin zu komplexen Transfer- und Shuttleanlagen gibt es kaum eine Anwendung, die nicht realisierbar ist.

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