Sicherheit bei mobilen Industrierobotern
Eine der großen Herausforderungen in der mobilen Robotik ist die Auslegung der Systeme unter Berücksichtigung der relevanten Normenlage. So ist z.B. die Norm EN ISO10218 Teile 1 und 2 bei der Auslegung von Roboteranwendungen zu beachten. Ferner kommen gerade bei kollaborierenden Systemen die technischen Spezifikationen der ISO/ TS15066 dazu. Neben der Systemauslegung ist außerdem für jede Applikation des KMR iiwa eine individuelle Risikobeurteilung gemäß EN ISO12100 durchzuführen. Bei dieser Gesamtrisikoanalyse arbeitet Kuka eng mit Kunden und/oder Systemintegratoren zusammen.
Mobile Systeme als Baustein der intelligenten Fabrik
Im Sinne der intelligenten Fabrik müssen sich einzelne Elemente innerhalb der Produktion miteinander vernetzen. Die Voraussetzung dafür sind zuverlässige Daten, wie sie von Sensoren erfasst, ausgewertet und übermittelt werden. Die Transparenz dieser verfügbaren Daten – über die gesamte Produktions- und Logistikkette hinweg – spielt dabei eine entscheidende Rolle. Neben der Vernetzung der Datenwelt sind aber gerade in einer automatisierten und vernetzten Produktion mobile Systeme wie der KMR iiwa als Bindeglied zwischen einzelnen Arbeitsschritten notwendig. Eine neue Form der Mobilität, die auch auf innovative Lösungen bei der Absicherung von Mensch und Material baut.
















