Inbetriebnahme
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News zum digitalen Zwilling
Das Unternehmen ISG stellt auf der diesjährigen SPS die Weiterentwicklungen der Simulationsplattform Virtuos vor. Erstmalig zum Einsatz kommt auf der Messe die Echtzeit-Hardware Realtime Target für die speziellen Anforderungen der Hardware-in-the-Loop-Simulation. Auch über Neuheiten zur…
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ISG zeigt digitale Zwillinge auf der SPS-Messe
ISG Industrielle Steuerungstechnik hat seine Simulationsplattform ISG-Virtuos weiter entwickelt. Mit der Software erstellen Maschinen- und Anlagenbauer Simulationsmodelle, insbesondere für die virtuelle Inbetriebnahme (VIBN).
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Auf dem Weg zu echtem virtuellen Engineering
Durchlaufzeiten verkürzen, die Effizienz steigern und die Abhängigkeiten innerhalb der Abteilungen und von Lieferanten reduzieren – das war der Wunsch der Verantwortlichen beim Sondermaschinenbauer Hahn Automation. Dafür nutzt das Unternehmen seit 2018 die Simulationssoftware iPhysics…
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„Bei uns wird kein Projekt mehr ohne virtuelle Inbetriebnahme umgesetzt.“
Interview mit Franz Weinzierl, dem technischen Geschäftsführer der F.EE GmbH.
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Digitale Zwillinge als Erfolgsfaktor
Viele Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen stehen heute vor der Entscheidung, die virtuelle Inbetriebnahme (VIBN) und eine damit verbundene Softwarelösung im Workflow zu etablieren. Dabei stellt sich ihnen zwangsläufig die Frage, ob dieses Vorhaben den Erfolg…
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Parallel statt nacheinander
Die Anlagen des Sondermaschinenbauers Albert & Hummel werden komplexer, sollen aber gleichzeitig möglichst schnell geliefert werden. Um diesen Zielkonflikt aufzulösen, orchestriert der Hersteller das Zusammenspiel von Mechanik und Software mit der Anwendung iPhysics zur virtuellen…
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Für mehr Datenvielfalt im digitalen Zwilling
Simulationsmodelle sollen die Datenvielfalt im digitalen Zwilling anreichern. Je tiefer die mathematischen Modelle dabei ins Detail gehen, desto realer verhalten sich die damit beschriebenen Komponenten im Fehlerfall. KEB bietet für die Berechnungen ein Simulationsmodell der…
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Inbetriebnahme in weniger als einer Minute
Asynchronmotoren werden oftmals durch überdimensionierte Frequenzumrichter (FU) versorgt. Das kostet Geld und häufig auch Zeit. Bei einfachen Applikationen mit wenigen Funktionen bietet sich daher ein Speed-Starter an.
















