VDMA: Maschinenexporte nach Indien steigen

VDMA: Maschinenexporte nach Indien steigen

Die Maschinenexporte aus Deutschland nach Indien sind seit 2015 kontinuierlich gestiegen und nähern sich dem Rekordwert von 2011 weiter an. Dieser positive Trend setzt sich auch 2018 weiter fort.

 (Bild: Statistisches Bundesamt, VDMA e.V.)

(Bild: Statistisches Bundesamt, VDMA e.V.)

„Die Entwicklung ist erfreulich und wir setzen weiter auf Wachstum im indischen Markt“, sagte VDMA-Präsident Carl Martin Welcker während seiner Reise als nach Indien. Die Maschinen- und Anlagenbauer in Deutschland seien unverändert von der Bedeutung des indischen Marktes überzeugt, fügte er hinzu. 2017 exportierten die Maschinenbauer aus Deutschland Waren für insgesamt 3,1Mrd.€ nach Indien (+4%), im 1. Halbjahr 2018 erreichten die Ausfuhren 1,6Mrd.€ (+10%). In den ersten sechs Monaten 2018 legten auch die Importe Deutschlands aus Indien um rund 10% auf 350Mio.€ zu. Viele Maschinenbauer aus Deutschland haben in den vergangenen zehn Jahren ihr Engagement in Indien vorangetrieben. 2017 erreichte der Bestand an Direktinvestitionen in Indien aus dem deutschen Maschinenbau 1,2Mrd.€ – fast dreimal so viel wie im Jahr 2008.

Thematik: News
Ausgabe:
VDMA e.V.
www.vdma.org

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Sieb & Meyer AG
Bild: Sieb & Meyer AG
Ein weites Feld

Ein weites Feld

Frequenzumrichter ist nicht gleich Frequenzumrichter: Neben Standardausführungen und Modellen für mobile Applikationen stellen High-Speed-Umrichter für stationäre Applikationen eine besondere Nische dar. Genau hier positioniert sich das Unternehmen Sieb & Meyer – mit einer breiten Palette an Modellen und Ausführungen. Denn auch in diesem Bereich gilt es, auf die verschiedenen Anforderungen der jeweiligen Anwendungen einzugehen.

Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Maschinenfabrik 
Made in Stuttgart

Maschinenfabrik Made in Stuttgart

Die Stuttgarter Maschinenfabrik stellt eine vollständig digitalisierte Produktionsumgebung dar, in der vom Kunden individualisierte Produkte selbstorganisiert hergestellt werden. Dafür ist eine neue technologische Infrastruktur in Kombination mit einem durchgängigen Einsatz von digitalen Zwillingen erforderlich. Das erlaubt eine hohe Freiheit bei der Entwicklung von neuen Anwendungen und die nötige Flexibilität im Maschinenpark. Die Artikelserie soll beispielhafte Aspekte der Stuttgarter Maschinenfabrik beleuchten, um das Umsetzungsprojekt vorzustellen.