Findling-Wälzlager für die Schwerindustrie

Findling Wälzlalger bietet hochspezialisierte Lösungen für die extremen Einsatzbedingungen in der Schwerindustrie, zum Beispiel in Baumaschinen.
Findling Wälzlalger bietet hochspezialisierte Lösungen für die extremen Einsatzbedingungen in der Schwerindustrie, zum Beispiel in Baumaschinen. Bild: ©Petair/stock.adobe.com / Findling Wälzlager GmbH

Die extremen Einsatzbedingungen in der Schwerindustrie bedingen eine gut funktionierende Dichtungstechnik, Schutz vor Korrosion sowie einen Ausgleich von Wellenschiefstellungen, die bei hohen Belastungen auftreten. Findling Wälzlager hat seine Kompetenzen weiter ausgebaut und bietet ein Produktsortiment mit Lösungen, die für diese Anforderungen optimiert sind. Der Händler und Hersteller aus Karlsruhe bietet ein umfassendes Sortiment geeigneter Lösungen – von den robusten Gehäuselagern der Xforce-Serie über die SRU-Einheiten des Herstellers FYH bis hin zu den anwendungsspezifisch optimierten Standard-Wälzlagern.

Gehäuselager z.B. lassen sich durch verschiedene Maßnahmen an den jeweiligen Einsatzbereich anpassen: Bei einem sogenannten Kappen-Gehäuse kommen Schutzkappen (SM-Serie) aus Blech bzw. robuste Gussdeckel (CM-Serie) zum Einsatz, die eine noch wirksamere Abdichtung der Wälzlager bewirken. Sie sind offen für eine durchgehende Welle oder geschlossen für einen Wellenstumpf verfügbar. Für hohe Belastungen eignen sich Stahlguss-Gehäuse, die aus dem Werkstoff EN-GJS-450-10 gefertigt werden. Einen kostengünstigen, aber weitreichenden Korrosionsschutz bieten brünierte – sprich mit einer Oxydschicht versehene – Lagereinätze der Abeg-Supra-Leistungsklasse. Nicht zuletzt verhindert die patentierte Bullet Point Set Srew des Herstellers FYH eine elliptische Verformung beim Anziehen der Lagerinnenringe, reduziert Unwuchten und verlängert die Lebendauer. Welche Lösung zum Einsatz kommen sollte, hängt immer von der jeweiligen Anwendung ab. Wer sich unsicher ist, kann sich von den Anwendungsingenieuren von Findling beraten lassen.

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