Sick tritt der e-F@ctory Alliance von Mitsubishi Electric bei

Bild: Sick AG

Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit einigen Jahren eng zusammen. Mit dem Beitritt von Sick in die e-F@ctory Alliance ist eine neu entwickelte Lösung entstanden, die es Anwendern ermöglicht, Vision-Technologie in Anwendungen wie Produktherstellung, Handling und Verpackung einzubetten. Maschinenbauer, Systemintegratoren und Endanwender können somit schnell Inspektions-, Validierungs-, Positionserkennungs- und Qualitätskontrollanwendungen realisieren, die auf Sick-Kameras und Mitsubishi Electric Devices aufbauen.

Die Lösung wurde für Anwendungen in verschiedenen Branchen entwickelt, darunter Automotive, Lebensmittel und Getränke, Life Sciences, Maschinenbau und OEM-Design. Sie kombiniert eine Vision-Kamera von Sick mit vorgefertigten und getesteten Funktionsbausteinen für die SPS-Programmierumgebung Mitsubishi Electric GX Works. Das macht es einfach, Vision-Applikationen auf Mitsubishi Electric-SPSen einzurichten.

Mitsubishi Electric Europe B.V.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild:© 2020 Henkel AG & Co. KGaA. Alle Rechte vorbehalten
Bild:© 2020 Henkel AG & Co. KGaA. Alle Rechte vorbehalten
Software unterstützt bei Störungen mit situativen Vorschlägen in Echtzeit

Software unterstützt bei Störungen mit situativen Vorschlägen in Echtzeit

Mit datenbasierter Optimierung können hochautomatisierte Produktionsanlagen im Mehrschichtbetrieb besser verstanden und effizienter betrieben werden. Höchste Produktivität, maximale Transparenz und geringe Ausfälle sind das Ziel von Maschinenherstellern und -betreibern. Das Fraunhofer Spinoff Plus10 bietet dafür Software-Lösungen. Das Resultat sind etwa kürzere Ausfallzeiten und eine höhere OEE.