Stöber Antriebstechnik hat die Leistungsfähigkeit seiner Zahnstanggetriebe (Kombination aus Planetengetrieben PH sowie ZTR– und ZTS-Ritzeln) gesteigert. Je nach Baugröße liegen die maximalen Vorschubkräfte nun bis zu 20 % über den bisherigen Werten – ermittelt auf Basis neuer FEM-Berechnungsmethoden, die das Zusammenspiel von Drehmoment und Ritzelkräften genauer abbilden. Zusätzlich wurde die Mikrogeometrie der Verzahnung optimiert und die Ergebnisse in Versuchsreihen validiert. Die Systeme erreichen Vorschubkräfte bis 24 kN und sind damit laut Hersteller für große Werkzeugmaschinen und Bearbeitungszentren geeignet.
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Zahnstangengetriebe
Mehr Kraft für präzise Linearantriebe
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Bild: Stöber Antriebstechnik GmbH & Co. KG
Stöber Antriebstechnik hat die Leistungsfähigkeit seiner Zahnstangengetriebe – eine Kombination aus den Planetengetrieben PH sowie ZTR- und ZTRS-Ritzel – erhöht. Je nach Baugröße liegen die maximalen Vorschubkräfte nun bis zu 20% über den bisherigen Werten.
Die Werte basieren auf neuen FEM-Berechnungsmethoden, bei denen die Lasten im Zusammenspiel von Drehmoment und Ritzelkräften detaillierter untersucht wurden. Ergänzend verbesserte das Unternehmen die Mikrogeometrie der Verzahnung und validierte die Ergebnisse in Versuchsreihen. Die Zahnstangengetriebe des Anbieters liefern Vorschubkräfte von bis zu 124kN. Dadurch eignen sie sich nach eigenen Angaben für große Werkzeugmaschinen und Bearbeitungszentren.
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