dima – digitale maschinelle Fertigung 2 (April) 2020
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Nicht-automatisierte Abläufe in der Fertigung digitalisieren
Mit WCO (Work Cell Operations) ergänzt Fastems seine bewährte MMS-Plattform durch ein leistungsstarkes Softwaremodul. Damit lassen sich nun die Planung, Steuerung und Überwachung auch von Stand-Alone-Maschinen sowie manuellen Arbeitszellen und Fertigungsbereichen realisieren.
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Wechselintervalle bei Maschinensicherheitsscheiben einhalten
Sicherheitsscheiben in Werkzeugmaschinen (WZM) schützen gegen das Herausschleudern von gelösten oder abgebrochenen Werkstücken, Werkzeugen oder anderen Teilen.
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Wenn Licht mehr können muss
Maschinenlicht soll längst nicht mehr nur hell machen. Es muss zur Sehaufgabe, zum Bauraum und zur Umgebung passen und zunehmend Informationen vermitteln. Was bedeutet also „Intelligence in Light“ für Konstrukteure?
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Werkstückspezifische Magnetspannlösung
Der Pumpen- und Armaturenspezialist KSB aus Halle hat seine Fertigungsprozesse optimiert. Anstelle der Spannung über konventionelle Backenfutter, Prismenauflagen oder Winkel kommt heute unter anderem eine Magnetspannlösung von Schunk zum Einsatz.
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Digitalstrategien für den Maschinenbau
Die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und das Optimieren von Prozessen – diese beiden Ansätze stehen im Mittelpunkt des neuen Whitepapers von Item aus Solingen mit dem Titel ‚Digitalstrategie im Maschinenbau: Darauf kommt es an‘.
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Lösungen für industrielle Messaufgaben
Automated Precision Europe (API), mit deutschem Sitz in Heidelberg, verfügt über aktuelle Neuheiten für industrielle Messaufgaben.











