Mit Software und Schulung zum Ziel
Außerdem nutzte Leuze electronic die Software Safexpert für die CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und zur Risikobeurteilung. Diese enthält eine Gefährdungsliste, die eine methodische Vorgehensweise nach EN ISO12100 ermöglicht. Grundlage für das gesamte Sicherheitskonzept war eine gemeinsame Beurteilung der aktuellen, individuellen Sicherheitslage vor Ort. „Ein wesentlicher Bestandteil für uns war auch die Schulung zur Programmierung der MSI-Sicherheitskleinsteuerung mit der Programmiersoftware MSIsafesoft. Dabei konnten uns die Safety-Experten von Leuze electronic hilfreiche Tipps geben, die für ein Projekt dieser Größenordnung notwendig sind“, ergänzt Kahlert. Denn es sind hardwareseitig vor allem die MSI Sicherheits-Schaltgeräte, die in Kombination aus innovativer Anschlusstechnik, kompakten und platzsparenden Bauformen sowie übersichtlichem Gehäusedesign zu einer einfachen Umsetzung der Sicherheitsapplikation beitragen. Sie fungieren als Überwachungs- und Integrationsbausteine für die an den Türen und Toren verwendeten L200 Sicherheits-Zuhaltungen, die alle Schutztüren fest verriegeln und somit verhindern, dass während einer Crash-Simulation Personen unerlaubt in die Halle gelangen können.
Zusätzliche Absicherung gemäß gefordertem Performance Level
Ergänzend dazu werden alle Türen zusätzlich mit magnetcodierten Sensoren MC 300 überwacht. „Im Übrigen war es die besonders robuste und für den rauen Industriealltag ausgelegte Ausführung der Sicherheits-Zuhaltungen von Leuze electronic die den Ausschlag gab, diese auch zur Absicherung der Türen und Tore im Bereich der Schlittenanlage zu verwenden. Diese Produkte beweisen bei uns in verschiedenen Projekten schon über viele Jahre ihre Zuverlässigkeit in der Dauerbelastung“, erinnert sich Kahlert.

















