PSI beteiligt sich an Forschungsprojekt BaSys4Transfer

Gruppenfoto vom Kick-off-Meeting
Gruppenfoto vom Kick-off-MeetingBild: Fraunhofer IESE

PSI Automotive & Industry erarbeitet gemeinsam mit 13 Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft im Forschungsprojekt BaSys4Transfer die Umsetzung des bereits vorhandenen Industrie-4.0-Werkzeugkastens in Engineering-Lösungen. Unter der Leitung des Fraunhofer IESE knüpft BaSys4Transfer an die vorherigen BaSys-Förderprojekte an. In diesem dritten Projekt soll die Middleware für die Nutzung in der Breite vorbereitet werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt über drei Jahre mit 6,7Mio.€.

Basys4Transfer soll es ermöglichen, digitale Fertigungsstraßen und digitale Lieferketten in die Praxis zu bringen. Zudem soll die Integration von BaSyx mit Bestandsanlagen verbessert werden. Dadurch sollen zukünftig die Integration und so die Transformation zur Industrie 4.0 schneller und einfacher möglich sein. Zu diesem Zweck wird eine Engineering-Umgebung bereitgestellt. Der Schwerpunkt der PSI Automotive & Industry liegt im Projekt auf den grafischen Sprachen für die Fertigung-Prozess-Orchestrierung (BPMN), der Engineering- und Prüfumgebung (Simulation) sowie der Integration von BaSyx mit den bestehenden Systemen und Sicherheitskonzepten. Das Forschungskonsortium von BaSys4Transfer setzt sich aus fünf wissenschaftlichen Institutionen und neun Wirtschaftsunternehmen zusammen. Beteiligt sind: Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE (Konsortialführer), Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Fortiss GmbH, HTW Berlin, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen, Bosch Rexroth, EAW Relaistechnik, Festo, Lenze Automation, Objective Partner, PSI Automotive & Industry, SMS Group und Xitaso.

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