Handel klagt über Finanzierungslücken bei digitaler Revolution

Handel klagt über Finanzierungslücken
bei digitaler Revolution

45% der Handelsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bemängeln Finanzierungslücken als größte Hürde, die den Start der digitalen Transformation im eigenen Hause blockieren. Gleichzeitig sieht sich die Branche wegen des Innovationstempos unter Zugzwang gesetzt: 77% rechnen bis spätestens 2018 mit einer grundlegend neuen Wettbewerbslage als Folge der digitalen Revolution. Das sind Ergebnisse der Studie ‚Digitale Agenda 2020‘ von CSC. Der Kostendruck im Handel führt im Vergleich zu anderen Branchen deutlich häufiger zu ungelösten Investitionsfragen beim digitalen Umbau. In der Industrie oder bei den Telekommunikations- und IT-Dienstleistern ist nicht einmal jedes dritte Unternehmen von finanziellen Engpässen betroffen, die der Transformation im Wege stehen. Die offenen Finanzierungsfragen sollten jedoch schleunigst zur Chefsache erklärt werden, sagt Claus Schünemann, Vorsitzender der Geschäftsführung von CSC in Deutschland.

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