Der Buchklassiker Elektromaschinen und Antriebe der de-Jahrbuchreihe erscheint 2016 bereits in seinem 47. Jahrgang und bietet einen umfassenden Überblick zum aktuellen Geschehen in den jeweiligen Industriesektoren und Fachgebieten und zu Entwicklungstendenzen. Auch der gegenwärtige Stand von relevanten Vorschriften, Regeln, Normen und Gesetzen wird dargestellt.(Bild: Hüthig & Pflaum Verlag GmbH & Co.) Die Beiträge für das Jahrbuch stammen von verschiedenen Fachleuten aus Industrie, Handwerk und Verbänden und befassen sich mit den Rubriken ‚Rotierende Elektrische Maschinen‘, ‚Komponenten‘, ‚Explosionsschutz‘, ‚Antriebstechnik‘, Schaltanlagen und Verteiler‘, ‚Steuerungs- und Automatisierungstechnik‘, ‚Prüf- und Messpraxis‘, ‚Formeln und Gleichungen‘, ‚Schaltzeichen‘ und ‚Service‘. Damit bietet das Themenspektrum jedem Elektromaschinenbauer und fachverwandten Praktiker neue Ideen und Anregungen zur Bewältigung seiner alltäglichen Herausforderungen in dieser vielschichtigen Industrie.
Steigende Energiekosten und regulatorische Anforderungen wie das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) schaffen den Bedarf an energieeffizienten Antriebs-Lösungen. Insbesondere im Teillastbetrieb ermöglichen moderne…
Wie lassen sich Entwicklungsprozesse im Verpackungsmaschinenbau effizienter gestalten? Antworten auf diese Fragen gibt der Verpackungsmaschinentag 2026 am 22. Oktober bei…
Maschinenlicht soll längst nicht mehr nur hell machen. Es muss zur Sehaufgabe, zum Bauraum und zur Umgebung passen und zunehmend Informationen vermitteln. Was bedeutet also „Intelligence in Light“ für Konstrukteure?
Die Additive-Manufacturing-Branche blickt im Herbst 2026 etwas positiver auf ihre aktuelle Geschäftsentwicklung als noch vor einem Jahr. Die aktuelle Umfrage…
Iscar erweitert seine Cut-Grip-Linie an präzisionsgeschliffenen Vollradieneinsätzen und Adaptern mit zielgerichteter Kühlung. Die neuen Werkzeuge sind speziell für die Bearbeitung…
Maschinenlicht soll längst nicht mehr nur hell machen. Es muss zur Sehaufgabe, zum Bauraum und zur Umgebung passen und zunehmend Informationen vermitteln. Was bedeutet also „Intelligence in Light“ für Konstrukteure?
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