Access Points als Rückgrat
Auf der Hardware-Ebene bilden die Access Points das Backbone des Netzwerks. Sie werden verteilt im Sendebereich installiert und kommunizieren mit den Funkschaltgeräten, wobei jeder Access Point die Signale von bis zu 100 Funkschaltern empfangen kann. Setzt ein Schalter eine Meldung ab, geht er jeweils nach einer festgelegten Reihenfolge von Access Points vor. Wenn das Senden an den ersten Zugangspunkt scheitert, sendet er das Signal an den zweiten usw. Dadurch wird eine sehr hohe Übertragungssicherheit gewährleistet. Das sWave.Net-Netzwerk lässt sich über einen Web-Server an die jeweiligen Anforderungen anpassen, auch Änderungen im Netzwerk können so einfach realisiert werden. Die Datenbank lässt sich ebenfalls an die individuellen Anforderungen anpassen. Der 868kHz-sWave-Standard bietet die Vorteile einer hohen Reichweite, langer Batteriestandzeiten und guter Übertragungssicherheit. Die lange Batteriestandzeit verdankt man der Tatsache, dass die Funkschaltgeräte sich im laufenden Betrieb nicht in permanenter Empfangs- und Sendebereitschaft befinden, sondern ad hoc aufwachen und erst dann die Kommunikation mit dem Access Point aufbauen.

















