CIRS (Critical Incident Reporting Systems) sind Berichtssysteme über kritische Vorkommnisse in komplexen Systemen. Zu kritischen Vorkommnissen kann es kommen, wenn mehrere, von einander unabhängige Fehler unerwartet gleichzeitig auftreten – und die Funktionsfähigkeit und Sicherheit einer Anlage oder des Personals gefährden.(Bild: IVG Göhringer) Bei industriellen Netzen und Bussystemen ist das regelmäßig ein Thema. Mit dem aus der Verhaltenspsychologie stammenden CIRS-Verfahren werden Vorkommnisse selbst erfasst und auch, ob eine bestimmte Aktion dazu die Situation verbessert oder nicht. Aus der Analyse werden konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Gesamtsystems abgeleitet. Voraussetzung dafür ist eine offene Fehlerkultur. Erkannte Mängel und Fehler werden ohne Blick auf den Verursacher beseitigt. IVG Göhringer bietet mit den verschiedenen Quicktestern für Profibus, CAN und AS-Interface einfache Werkzeuge für die Fehlersuche. Ein breites Angebot an Schulungen und die Unterstützung bei der Fehlersuche und -beseitigung vor Ort runden das Angebot des Unternehmens ab.
Der Einstieg in Condition Monitoring und Predictive Maintenance scheitert in der Praxis häufig an komplexen IT-Strukturen, hohen Implementierungskosten und fehlender…
Die B2B-Plattform SparePartsNow und Siemens kooperieren. Ziel ist es, Kunden über den Ansatz ‚refurbished by Siemens‘ einen einfachen und verlässlichen…