WSCAD liefert ab Anfang Oktober das Service Pack 1 (SP1) zur neuen Suite X Plus aus. Die Suite X Plus ist seit Sommer 2020 in den drei Ausbaustufen Compact, Professional und Ultimate verfügbar und unterstützt Elektrokonstrukteure und Gebäudeautomatisierer bei der elektrotechnischen Planung in den Disziplinen Elektrotechnik, Verfahrens- und Fluidtechnik, dem Schaltschrankaufbau sowie in der Gebäudeautomation und Elektroinstallationsplanung. „Unsere Marschrichtung ist klar“, sagt Axel Zein, CEO der WSCAD GmbH. „Wir geben unseren Anwendern das beste E-CAD-Tool zum besten Preis am Markt. Mit dem Service Pack 1 bringen wir bereits drei Monate nach der Suite X Plus weitere Neuerungen und Verbesserungen.“ Neben der einfachen Handhabung und Bedienung liegt bei der E-CAD-Lösung von WSCAD der Fokus in der durchgängigen Verfügbarkeit der Daten quer über alle Disziplinen. „Das spart Zeit und gibt vor allem gewerkeübergreifend ein hohes Maß an Planungssicherheit“, fügt Zein hinzu. Für einen Schaltschrankaufbau mit WSCAD Cabinet Engineering, der auf Stromlaufplänen aus anderen E-CAD-Systemen basiert, wurde der Materialimport über diverse Listen erweitert und verbessert. Beim PDF-Export kann jetzt festgelegt werden, ob die Bereiche und Sammelmappen in den Lesezeichen der PDF wahlweise nur mit Namen, mit Namen und Beschreibung oder mit Namen und Kommentar angezeigt werden. Der Import von CSV-Dateien in die Artikelverwaltung unterstützt Sonderzeichen und Umlaute und beim Export von Schrankaufbauten in Jpg-Grafiken lassen sich fotorealistische Darstellungen erzielen. Pfadvariablen können im Rahmen der Projektsicherung und zum Export in PDF-, DXF-, DWG- und Grafik-Dateien sowie zu verschiedenen Fertigungsschnittstellen, wie CadCabel, Komax und Steinhauer genutzt werden.
Service-Paket zur neuen Suite
-
AquaRömer setzt auf MXDR
Getränkeproduktion rund um die Uhr überwacht
Damit Mineralwasser fließen kann, muss auch die IT laufen. Beim Mineralwasser-Produzenten AquaRömer sichern digitale Systeme…
-
Ifo-Befragung im Juli
Ein Viertel der Unternehmen sorgt sich um Wettbewerbsfähigkeit
Jedes vierte Unternehmen in Deutschland (25,4%) fürchtet laut einer aktuellen Befragung des Ifo-Instituts, auf Märkten…
das könnte sie auch interessieren
-
Deutsche Exporte steigen im 1. Halbjahr
China bleibt Deutschlands wichtigster Handelspartner

















