Entwicklung und Maschineninbetriebnahme simulieren

Fortlaufende Tests schon während der gesamten Maschinenentwicklung, Durchführen der virtuellen Inbetriebnahme, die fehlerfreie Inbetriebnahme beim Kunden - das wünschten sich die Verantwortlichen von Framag Industrieanlagenbau aus Österreich schon seit Jahren. Dies gelingt nun mit iPhysics von Machineering.

Gerade weil der Einsatz von iPhysics von Anfang an so erfolgreich war, nutzt Framag die Software seit Mitte 2019 für einen weiteren entscheidenden Bereich. Im Vertrieb und auch beim Marketing kommen die virtuellen Maschinen gerne zum Einsatz. So sehen die Kunden schon zu Beginn der Zusammenarbeit, wie die spätere Maschine aussehen und im Detail funktionieren wird. So können sie sich sicher sein, dass die Wünsche erfüllt werden. „Das bringt uns einen enormen technischen Vorsprung gegenüber unseren Mitbewerbern“, sagt Kellner. „Was für uns auch noch besonders wichtig ist: Gerade für die Zusammenarbeit mit unseren Kunden in Indien oder auch China bietet die visualisierte Version der geplanten Maschinen neue Chancen. Sprachliche Missverständnisse oder Unklarheiten können so ganz einfach ausgeräumt werden und wir bauen genau die Maschine, die sich die Kunden wünschen.“ Besonders von amerikanischen Unternehmen kommt ein positives Feedback, da dort diese Form der virtuellen Darstellung im Marketing oder auch Vertrieb noch relativ selten ist.

Resümee

„Wir sind komplett zufrieden mit iPhysics und der Zusammenarbeit mit Machineering“, fasst Kellner zusammen. „Es gibt viel weniger Probleme bei der Inbetriebnahme, wir können jegliche Software-Änderungen vorab testen und damit die Durchlaufzeiten verkürzen.“ Infolgedessen entschieden die Verantwortlichen, die Simulationssoftware auch in der Prüfstandtechnik zu nutzen. Für diesen neuen Geschäftsbereich ist der Einsatz von iPhysics schon ab dem ersten Projekt standardisiert. Für 2021 ist geplant, die Machineering Field Box für das Emulieren von Feldbussen einzusetzen.

„Unsere Mitarbeiter sind von der Software alle begeistert. Die Vorteile für unsere Kunden und auch für uns sind klar. Wir liefern qualitativ hochwertigere Maschinen in einem kürzeren Zeitrahmen zu optimalen Bedingungen. Zudem wissen unsere Kunden jederzeit, wo wir in der Entwicklung stehen“, resümiert Kellner. „Wir haben die Entscheidung noch keine Minute bereut. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Machineering und auf weitere gemeinsame Projekte.“

www.machineering.com

Framag Industrieanlagenbau beschäftigt am Hauptsitz im österreichischen Frankenburg rund 110 Mitarbeiter sowie zehn weitere in der Filiale in Cluj-Napoca (Rumänien). Zu den Kernprodukten gehören Kältekreissäge- und Brennschneidmaschinen, Schwingungstechnologie sowie Prüfstandtechnik. Der Maschinen- und Anlagenbauer besetzt mit seinen Sondermaschinen einen Nischenmarkt, in dem er technologisch führend ist. <a href=“http://www.framag.com

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