Wirtschaft und Arbeitsmarkt
-
Krieg kostet 1,6 Billionen Dollar
Ohne den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine hätte die globale Wirtschaft 1,6 Billionen Dollar mehr erwirtschaftet, zeigen neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Auch im laufenden Jahr ist mit Krisenkosten von rund einer…
-
ZEW-Konjunkturerwartungen klettern um 11,2 Punkte
Unternehmen erwarten in den kommenden Monaten eine Verbesserung der konjunkturellen Lage.
-
Große Ambitionen, geringer Tatendrang
Laut einer PwC-Studie haben Unternehmen ambitionierte Nachhaltigkeitsziele. Nur wenigen Unternehmen gelingt es jedoch, die ESG-Ziele zu operationalisieren oder qualitativ hochwertige ESG-Daten zur Steuerung der Transformation zu nutzen. So werden nur 6 Prozent der Befragten als…
-
Mangel an Fachkräften zum Jahresbeginn leicht entspannt
Im Januar waren laut einer Umfrage des Ifo Instituts etwas weniger Firmen vom Fachkräftemangel betroffen. Die größten Probleme haben demnach Dienstleister.
-
Materialengpässe in der Industrie nehmen ab
Die Materialknappheit in der Industrie hat abgenommen. Im Januar berichteten 48,4 Prozent der befragten Firmen von Engpässen.
-
KMUs kommen gut durch die Krise
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind laut einer Untersuchung von Sage ein Motor für die wirtschaftliche Erholung wie etwa nach der Finanzkrise 2009. Der Softwareanbieter prognostiziert in einem Report, dass die Zahl neuer KMU in…
-
IW: Krieg kostet deutsche Wirtschaft in diesem Jahr 175Mrd.€
Neue IW-Berechnungen beziffern die wirtschaftlichen Einbußen in 2023 hinsichtlich des Ukrainekrieges auf 175Mrd.€.
-
Fachkräftemangel gefährdet die digitale Zukunftsfähigkeit
Der Bundestag beriet über die Fachkräftestrategie der Bundesregierung.













