
Trumpf beendet das Geschäftsjahr mit rückläufigem Umsatz und Auftragseingang. Nach vorläufigen Berechnungen erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 5,2Mrd.€ (Geschäftsjahr 2022/23: 5,4Mrd.€) und einen Auftragseingang von 4,6Mrd.€ (Vorjahr 5,1Mrd.€).
In Deutschland stieg der Umsatz um rund 4,5% auf etwa 815Mio.€. In den USA konnte das Unternehmen hingegen nicht an das starke Wachstum des Vorjahrs anknüpfen. Der Umsatz ging um rund 12% auf etwa 790Mio.€ zurück. Stärkster asiatischer Markt war China mit rund 615Mio.€ Umsatz (Vj.: 602Mio.€). Deutschland war damit erstmals seit Jahren wieder größter Einzelmarkt für Trumpf.
Vorstandsvorsitzende Nicola Leibinger-Kammüller sagt: „Die schwache Konjunktur weltweit und die anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten führten im abgelaufenen Geschäftsjahr bei vielen Kunden zu einer spürbaren Zurückhaltung bei Neuinvestitionen. Die anhaltend schwache Nachfrage wird auch die kommenden Monate des laufenden Geschäftsjahrs prägen. Trumpf begegnet auch dieser Konjunkturkrise wie gewohnt mit klaren Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung.“
Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stieg auf rund 18.550. In Deutschland waren zum Stichtag Ende Juni rund 9.100 Mitarbeitende tätig, davon etwa 6.000 am Stammsitz in Ditzingen.


















