30. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium – verschoben (neuer Termin wird noch bekannt gegeben)

Bild: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Die sichere Verfügbarkeit von Daten, Informationen und Wissen zu jeder Zeit und an jedem Ort gilt als eines der wichtigsten Versprechen der Industrie 4.0. Doch welchen Wert hat die Vielfalt der aufgezeichneten Daten heute für produzierende Unternehmen tatsächlich? Wie lassen sich durch Analysen und Algorithmen sichere Prognosen treffen, um durchgängig Kontrolle über die Produktion zu erlangen? Diesen und weiteren Fragen wollen das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT während des 30. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquiums vom 14. bis 15. Mai gemeinsam mit rund 1.200 Gästen und Referenten aus Industrie und Wissenschaft auf den Grund gehen. Das Leitthema der Veranstaltung heißt ‚Internet of Production – Turning Data into Value‘. In zweimal zwei parallelen Vortragssessions können die Teilnehmer sich in diesem Jahr aus erster Hand über die Ergebnisse angewandter Forschung und die praktische Umsetzung in der Produktion informieren. Die vier Sessions umfassen jeweils mehrere Vorträge zu den Themen ‚Architektur einer vernetzten, adaptiven Produktion‘, ‚Der Digitale Zwilling in der Fertigung‘, ‚Analytics in der Produktion‘ sowie ‚Geschäftsmodelle im Internet of Production‘. Im Mittelpunkt steht dabei stets der Bezug auf das Veranstaltungsmotto mit der Frage, wie sich der Wert der jeweiligen technologischen und wirtschaftlichen Innovationen bemessen und ausschöpfen lässt.

www.ipt.fraunhofer.de
Fraunhofer-Institut IPT

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