Schwerpunkt Industrie-PCs

Schwerpunkt Industrie-PCs

Wenn es um die moderne Idee einer automatisierten Fabrik geht, sprechen wir heute von Smart Factories, eingebettet in das industrielle Internet der Dinge, kurz IIoT. Hierfür steht als Hardware-Basis in der Automatisierung eine Bandbreite an kompakten, lüfterlosen Industrie-PCs bereit. Gehäuse, Schutzklassifizierungen und ein breiter zulässiger Temperaturbereich zählen zu den gängigen Anforderungen.
Industrie-PCs finden sich als Helfer der Prozesssteuerung und -visualisierung, Fertigungsautomatisierung, Sicherheitstechnik oder Robotik. Sie dienen als Basis vielfältiger industrieller Lösungen und sind bekannt für ihre Robustheit und Langlebigkeit. So vielfältig die Einsatzgebiete sind, so flexibel sollen Industrie-PCs auch in ihrer Ausführung sein. So sind Box-PCs in ihrer Handhabung und Montage sehr flexibel: ob im Schaltschrank oder außerhalb, waagerecht oder senkrecht. Der erste Fachbeitrag aus unserem Schwerpunkt zum Thema IPCs beschäftigt sich mit der individuellen Konfiguration der Modelle, jeweils angepasst an die kundenspezifische Apllikation entsprechend Leistung, Konnektivität und Größe. Dem folgt ein Applikationsbeitrag über Embedded-PCs in automatisierten Bibliotheken. Hier erfahren Sie, wie RFID, Förderbänder, Touch Panels, ein Greifarm sowie die passende Software zusammen in einer Anlage ein kundenfreundliches Sytem schaffen. Der Anwender hat bereits 4.000 Bibliotheken mit einem praktikablen Selbstverbuchungs-, Rückgabe- oder Sortiersystem ausgestattet. Zu guter Letzt beschäftigen wir uns mit Touch Panels. Durch den vermehrten Einsatz von kapazitiven Touch Panels in Smartphones und Tablets geraten resistiven Touch Panels in den Hintergrund – doch wie sinnvoll ist dieser Trend aus monetärer und produktiver Perspektive wirklich? Wann und warum sich vielleicht doch ein Schwimmen gegen den Strom lohnt, zeigt der dritte Fachbeitrag in unserem Schwerpunkt. (clj)

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