Sämtliche Vorteile des Relaissystems nutzbar
Das Relaissystem PLC logic und die Ethernet-Gateways werden steckbar mit einem vorkonfektionierten Anschlusskabel über die integrierte Gerätebus-Schnittstelle, die als Interface-Systembus (IFS) fungiert, verbunden. Neben der Ankopplung einer übergeordneten Steuerung über die IFS-Gateways lassen sich die Logikmodule ebenfalls mit dem Automatisierungssystem Inline von Phoenix Contact an die SPS anschließen. Alle Prozessdaten von PLC logic werden dazu über den Interface-Systembus mit der IFS-Masterklemme in die entsprechende Inline-Station eingebunden. Die Klemme ist über eine geschirmte Leitung an den Gerätebus angekoppelt. Unterschiedliche Buskoppler integrieren das Inline-E/A-System anschließend in das jeweilige Ethernet-Netzwerk. Mit PLC logic steht somit eine dezentrale E/A-Station zur Verfügung, die sämtliche Vorteile des Relaissystems PLC Interface von Phoenix Contact – wie steckbare Relais, komfortable Anschlusstechniken und Brückbarkeit sowie die Einbindung verschiedener Relaistypen und Spannungsebenen – bietet. Hat der Anwender seine Applikation mit einer übergeordneten Steuerung von Phoenix Contact – beispielsweise den Inline Controllern der 100er Leistungsklasse – umgesetzt, kann er den unterlagerten Gerätebus mit der Steuerungs-Software PC Worx konfigurieren und danach mit Parametern versehen.
Fazit
Das Logikrelaissystem PLC logic eignet sich sowohl für kleine, in sich geschlossene Anwendungen als auch als lokal laufendes Programm, das mit einer übergeordneten Steuerung vernetzt ist. Die Geräte können außerdem als kostengünstige Remote-E/A-Station zur Ankopplung von analogen und digitalen Signalen verwendet werden. Im Vordergrund stehen dabei die komfortablen PLC-Interface-Bausteine, die eine Einheit mit dem Logikmodul bilden und in den unterschiedlichen Applikationen ihre Vorteile als moderne Relaisschnittstelle ausspielen. n Flexible Erweiterbarkeit um zusätzliche Module

















