Wachendorff Prozesstechnik bietet Anwendern eine Palette unterschiedlicher Panel-PC-Varianten, die für den Einsatz in der Industrie und vergleichbaren Umgebungen konzipiert sind. Grundsätzlich besteht eine Panel-PC-Einheit aus einem Touch-Display mit integrierter Recheneinheit.(Bild: Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG) Die Serie Archmi wird in zahlreichen Ausstattungsvarianten, Displaygrößen für nahezu jede erdenkliche Anforderung und Applikation geliefert. Alle Wachendorff-Geräte werden nach strengen Qualitätssicherungsregeln gefertigt und vor der Auslieferung einem 24-stündigen Burn-in Belastungstest unterzogen. Die industriellen Panel-PCs können in Schaltschränken, an Schalttafeln und Pulten oder mittels Vesa-Halterungen montiert werden. Sie sind wahlweise mit resistivem oder projeziert-kapazitivem Touch in den Bilddiagonalen von 7“ (800×480) bis 21,5“ (1920×1080) lieferbar. Es stehen Intel Atom- bis hin zu Intel-Core-i-Prozessoren mit 2 bis 8GB Arbeitsspeicher zur Auswahl. Die Panel-PCs zeichnen sich durch eine lüfterlose Temperaturregelung aus. Das Single-Board-Platinendesign ist hoch integriert. Hierdurch wird die Schwungmasse und die Anzahl der steckbaren Kontakte reduziert – beides Voraussetzung für einen robusten und langlebigen Panel-PC. Das Aluminiumdruckgussgehäuse schließt bündig an der Frontscheibe ab. Somit ist die Reinigung einfach möglich.
Viele Betriebe im Maschinenbau investieren auch weiterhin am Stammsitz in Forschung und Entwicklung. Aber FuE außerhalb Deutschlands gewinnt deutlich an…
Jedes vierte Unternehmen in Deutschland (25,4%) fürchtet laut einer aktuellen Befragung des Ifo-Instituts, auf Märkten außerhalb der EU an Wettbewerbsfähigkeit…
Um Kollisionen und Taktzeitverluste bereits vor der physischen Inbetriebnahme zu vermeiden, erfolgt die Bahnplanung bei Robotern zunehmend im digitalen Zwilling.…