IoT: Wer setzt die Akzente in den nächsten zehn Jahren?

IoT: Wer setzt die Akzente in den nächsten zehn Jahren?

In zehn Jahren wird das Internet of Things – kurz IoT – auch in der Industrie Realität sein. Das jedenfalls besagt eine aktuelle VDE-Studie. Allerdings befürchten viele Befragte, dass Deutschland auf diesem Weg den Anschluss an die USA und Asien verlieren könnte.
Die 72 Prozent der befragten Mitgliedsunternehmen, die diese Ansicht innerhalb des „VDE-Trendreports 2016 Internet of Things / Industrie 4.0“ äußerten, gehören ganz eindeutig zu den 12 Prozent der auf diesem Gebiet Kundigen. Denn laut einer aktuellen Umfrage der Telekom können 88 Prozent der Deutschen mit dem Internet of Things noch gar nichts anfangen. Vermutlich liegt dies aber nur an der Begrifflichkeit, denn es gibt durchaus schon konkrete IoT-Manifestationen in unserem Alltagsleben: Denken wir nur an sogenannte Wearables wie Fitnessarmbänder, die die Daten ihrer Träger über das Smartphone in die Cloud übertragen. Ein anderes Beispiel sind die bereist weit verbreiteten smarten TV-Geräte, die direkt mit dem Internet verbunden sind und die Sehgewohnheiten ihrer Nutzer an Dritte weitergeben können. Es ist zu erwarten, dass in den kommenden Jahren immer mehr alltägliche Dinge mit eigener Intelligenz ausgestattet werden und direkt – also ohne Umwege über den klassischen Computer – mit dem Internet kommunizieren.

TeDo Verlag GmbH
www.sps-magazin.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: COSCOM Computer GmbH
Bild: COSCOM Computer GmbH
Wenn aus Daten Wissen wird

Wenn aus Daten Wissen wird

Erst wer alle wichtigen Daten seiner Fertigung im Zugriff hat, kann seine kostenintensiven Faktoren wie CNC-Maschinen und Arbeitskräfte bestmöglich organisieren, um effizient zu produzieren, seine Qualität auf hohem Niveau abzusichern und den Ausschuss zu verringern. Eine zentrale Datenplattform, beispielsweise von Coscom, hilft hierbei.