Hannover Messe: Obama kommt!

Hannover Messe: Obama kommt!

Unter dem Leitmotto ‚Integrated Industry – Discover Solutions‘ werden im April auf der Hannover Messe Technologien für die Digitalisierung von Fabriken und Energiesystemen gezeigt. Erwartet werden mehr als 100 konkrete Anwendungsbeispiele für Industrie 4.0. Hierzu gibt es die neue Sonderfläche ‚Predictive Maintenance 4.0‘. Aus dem diesjährigen Partnerland, den USA, werden Unternehmen wie z.B. General Electric, Honeywell, Eaton, Molex, Microsoft, AT&T oder IBM ihre Lösungen für die vernetzte Industrie vorstellen. Eröffnet wird die Messe von Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama. „Das Partnerland USA, die deutsche Industrie und ihre europäischen Partner wollen die Messe nutzen, um das Freihandelsabkommen TTIP voranzubringen“, sagte Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe auf der HMI-Preview-Presseveranstaltung. Neben TTIP will Obama zudem für Investitionen in den USA werben. Hierzu präsentiert sich das dort gegründete Industrial Internet Consortium (IIC) erstmals mit einer Sonderfläche auf der HMI. US-Botschafter John B. Emerson betonte, dass die Messe aus Sicht der USA eine einzigartige Gelegenheit biete, nicht nur amerikanische Innovationskraft und Einfallsreichtum zu präsentieren, sondern auch die transatlantische Partnerschaft zu stärken.

Deutsche Messe AG
www.messe.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Sieb & Meyer AG
Bild: Sieb & Meyer AG
Ein weites Feld

Ein weites Feld

Frequenzumrichter ist nicht gleich Frequenzumrichter: Neben Standardausführungen und Modellen für mobile Applikationen stellen High-Speed-Umrichter für stationäre Applikationen eine besondere Nische dar. Genau hier positioniert sich das Unternehmen Sieb & Meyer – mit einer breiten Palette an Modellen und Ausführungen. Denn auch in diesem Bereich gilt es, auf die verschiedenen Anforderungen der jeweiligen Anwendungen einzugehen.

Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Maschinenfabrik 
Made in Stuttgart

Maschinenfabrik Made in Stuttgart

Die Stuttgarter Maschinenfabrik stellt eine vollständig digitalisierte Produktionsumgebung dar, in der vom Kunden individualisierte Produkte selbstorganisiert hergestellt werden. Dafür ist eine neue technologische Infrastruktur in Kombination mit einem durchgängigen Einsatz von digitalen Zwillingen erforderlich. Das erlaubt eine hohe Freiheit bei der Entwicklung von neuen Anwendungen und die nötige Flexibilität im Maschinenpark. Die Artikelserie soll beispielhafte Aspekte der Stuttgarter Maschinenfabrik beleuchten, um das Umsetzungsprojekt vorzustellen.