Monitoring des Energieverbrauchs

Nach der Installation des neuen Steuerungssystems überwachte MPAC den Bedarf über einen Zeitraum von weiteren sieben Tagen. Dabei stellten die Mitarbeiter einen Rückgang des wöchentlichen Energieverbrauchs von 6.115 auf 664kWh fest. 5.451kWh ließen sich also einsparen. Durch den Wechsel vom Direktstart zur Steuerung mittels Frequenzumrichter ließen sich zudem die auf die Pumpenmotoren wirkenden elektrischen und mechanischen Belastungen reduzieren. Außerdem konnten Stöße, die sonst beim Starten und Stoppen der Pumpen entstehen, vermieden werden, sodass es nicht mehr zu Wasserschlägen kommt. Die Betriebsbeanspruchung der Pumpen ließ sich ebenfalls senken. „Vor dem Upgrade hatten wir bereits ein paar Mängel an mehreren Dichtungen und Lagern festgestellt. Das Upgrade wirkte sich jedoch positiv auf die Wartungsanforderungen und Reparaturkosten aus und erhöhte zugleich die Lebensdauer des Motors und der angetriebenen Komponenten“, fasst Pender zusammen.