Janitza präsentiert u.a.Multifunktionale Messtechnik für Netzqualitätsanalyse und Energiemanagement (Bild: Janitza electronics GmbH) das kompakte Messgerät für den Installationsverteiler UMG 103-CBM. Basierend auf dem UMG 103 wurde es zusätzlich mit Uhr, Batterie und Messdatenspeicher ausgestattet. Das Gerät ist für Messungen dicht am Verbraucher konzipiert. Neben einer großen Anzahl elektrischer Messwerte bietet es viele Zusatzfunktionen wie die Messung von Oberschwingungen, Abspeicherung von Minimum- und Maximumwerten, Betriebsstundenzähler, Bimetallfunktion und Passwortschutz. Die Aufrüstung mit Uhr, Batterie und Messdatenspeicher bietet viele Vorteile: Einerseits wird die Datensicherheit erheblich erhöht. Das ist wichtig, wenn Energiedaten für einzelne Unternehmensteile oder Kunden getrennt erfasst werden. Andererseits kann das Gerät als Stand-alone-Lösung in Bereichen dienen, in denen eine differenzierte Netzüberwachung bisher zu aufwändig war. Das Gerät kommt ohne Display und mit wenigen Bedienelementen aus. Anwendungen finden sich in Energieverteilungsanlagen, zur Kostenstellenerfassung und Grenzwertüberwachung sowie im Einsatz als Messwertgeber für Gebäudeleittechnik oder SPS. Eine weitere Neuerung bietet eine Profibus-Variante des Multifunktionsmessgerätes für die Energie-Messtechnik UMG 96RM. Es erfasst nicht nur elektrische Energieverbräuche und Standardgrößen. Das Gerät kann auch Spannungsqualitätsgrößen wie Oberschwingungen bis zur 40sten Harmonischen erfassen. Weiterhin gibt es die integrierte Differenzstrommessung (RCM), mit der sich beginnende Isolationsfehler in einem frühen Stadium erkennen lassen. Dies erhöht die Anlagenverfügbarkeit und mindert die Brandgefahr. Das Portfolio umfasst Varianten für praktisch alle Anforderungen der Energiemesstechnik.
Maschinenlicht soll längst nicht mehr nur hell machen. Es muss zur Sehaufgabe, zum Bauraum und zur Umgebung passen und zunehmend Informationen vermitteln. Was bedeutet also „Intelligence in Light“ für Konstrukteure?
Maschinenlicht soll längst nicht mehr nur hell machen. Es muss zur Sehaufgabe, zum Bauraum und zur Umgebung passen und zunehmend Informationen vermitteln. Was bedeutet also „Intelligence in Light“ für Konstrukteure?
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