Diese drei Hürden gibt es

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Das Technologieunternehmen Mosaixx hat in einer aktuellen Analyse drei zentrale Herausforderungen identifiziert, die den digitalen Fortschritt im Maschinenbau ausbremsen könnten. Die Erkenntnisse basieren auf der Zusammenarbeit mit zahlreichen mittelständischen Betrieben und sollen Impulse für effizientere Prozesse geben.

Die fragmentierte Software-Landschaft: Der Einsatz unterschiedlicher, oft nicht kompatibler Softwarelösungen erschwert den Datenaustausch und führt zu Verzögerungen. Häufig müssen Informationen manuell übertragen werden – ein aufwändiger Prozess, der Ressourcen bindet und die Fehleranfälligkeit erhöht.

Die fehlende Standardisierung: Besonders im Sondermaschinenbau fehlen standardisierte Abläufe, was die Wiederverwendbarkeit bestehender Lösungen erschwert. Oft sind Daten dezentral abgelegt und schwer auffindbar, was zusätzlichen Konstruktionsaufwand zur Folge hat.

Die bestehenden Wissenssilos: In vielen Unternehmen existieren sogenannte Wissenssilos. Dies führt zu fehlender Transparenz, redundanten Arbeitsschritten und unvollständigen Projektinformationen – insbesondere problematisch, wenn erfahrene Mitarbeitende kurzfristig ausfallen.

Das Unternehmen betont die Bedeutung integrierter Plattformen, die die bereichsübergreifende Zusammenarbeit fördern und digitale Prozesse zentral bündeln. „Die Maschinenbaubranche muss sich digital neu erfinden, um ihren technologischen Anschluss nicht endgültig zu verlieren“, resümiert Andreas Frank, Head of Business Unit bei Mosaixx.