Kompakte Servoantriebe rüsten auf

Bild: Yaskawa Europe GmbH

Die kompakten AC-Servosysteme der Sigma-7 Serie von Yaskawa bewähren sich heute schon in vielen Anwendungsbereichen, so z.B. in Verpackungsmaschinen, Anlagen zur Halbleiterfertigung und Holzverarbeitung oder in Digitaldruckmaschinen. Die vielseitigen Servoantriebe unterstützen zusätzlich zu Ethercat und dem Hochgeschwindigkeitsbus Mechatrolink-III auch die Profinet-Schnittstelle und können somit direkt in Profinet-Kommunikationsnetze eingebunden werden. Zur Serie gehören schmale Einzel- und Doppelachs-Verstärkermodule für 200 oder 400V in platzsparender Bauform, die sich im Schaltschrank lückenlos aneinanderreihen und optional per Daisy Chain ganz unkompliziert verdrahten lassen. Das reduziert den Installationsaufwand und die gute Platzausnutzung ermöglicht Schaltschränke mit extrem hoher Leistungsdichte. Die reaktionsschnellen Servomotoren decken bei Versorgungsspannungen von 200 bzw. 400V Leistungen von 50W bis 15kW ab und überzeugen mit äußerst kompakten Abmessungen, die kleiner als der Marktstandard sind. Alternativ zu den Servomotoren können an den gleichen Verstärkern auch Linearmotoren oder bei 200V auch Torque-Motoren betrieben werden.

Hochauflösende Encoder mit einer Auflösung von 24Bit sind Garant für eine präzise Regelung und kurze Einschwingzeiten im Bereich weniger Millisekunden. Damit eignen sich die Servoantriebe für anspruchsvolle Positionieraufgaben. Vibrationen im Betrieb können automatisch unterdrückt werden, was Produktionsprozesse und Produktqualität deutlich verbessert und den Maschinenausstoß erhöht. Die Sigma-7-Servosysteme sind auf lange Lebensdauer ausgelegt und arbeiten bei Umgebungstemperaturen zwischen 0 und 55°C ohne zusätzliche Kühlung. Voreingestellte Parameter in der Verstärkersoftware erleichtern die Inbetriebnahme.

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