ctrlX Automation Partnerwelt wächst

Bild: Bosch Rexroth AG

Mit der Plattform ctrlX Automation will Bosch Rexroth den Anwendern ein offenes Ökosystem zur Verfügung stellen – mit selbsterstellten Apps sowie Vorlagen von Rexroth oder Drittanbietern. In diesem Zuge haben sich jetzt weitere Firmen der Partnerwelt ctrlX World angeschlossen: im Bereich HMI-Anwendungen etwa MGA Ingenieurdienstleistungen, Mirasoft und Smart HMI.

„Die Zusammenarbeit soll unterstreichen, dass Einfachheit, Offenheit und Flexibilität im Fokus von ctrlX Automation stehen“, erklärt Hans Michael Krause, Leiter des Produktmanagements. „Letztlich geht es heute darum, zeitsparend und so flexibel wie möglich Prozesse zu steuern und dabei Mensch und Maschine sinnvoll in Einklang zu bringen.“

Einen Artikel über das konkrete Angebot des Partnernetzwerks ctrlX World gibt es hier.

Ein ausführliches Interview mit Steffen Winkler über den aktuellen Stand bei ctrlX Automation und die Vorteile in Engineering und Co. erscheint in Kürze im SPS-MAGAZIN 1/2021 oder ist hier auf der maschinenbau zu lesen.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Sieb & Meyer AG
Bild: Sieb & Meyer AG
Ein weites Feld

Ein weites Feld

Frequenzumrichter ist nicht gleich Frequenzumrichter: Neben Standardausführungen und Modellen für mobile Applikationen stellen High-Speed-Umrichter für stationäre Applikationen eine besondere Nische dar. Genau hier positioniert sich das Unternehmen Sieb & Meyer – mit einer breiten Palette an Modellen und Ausführungen. Denn auch in diesem Bereich gilt es, auf die verschiedenen Anforderungen der jeweiligen Anwendungen einzugehen.

Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Maschinenfabrik 
Made in Stuttgart

Maschinenfabrik Made in Stuttgart

Die Stuttgarter Maschinenfabrik stellt eine vollständig digitalisierte Produktionsumgebung dar, in der vom Kunden individualisierte Produkte selbstorganisiert hergestellt werden. Dafür ist eine neue technologische Infrastruktur in Kombination mit einem durchgängigen Einsatz von digitalen Zwillingen erforderlich. Das erlaubt eine hohe Freiheit bei der Entwicklung von neuen Anwendungen und die nötige Flexibilität im Maschinenpark. Die Artikelserie soll beispielhafte Aspekte der Stuttgarter Maschinenfabrik beleuchten, um das Umsetzungsprojekt vorzustellen.