Mit dem neuen Basissegmentkoppler aus der FieldConnex-Reihe erscheinen die Profibus-PA-Teilnehmer als DP-Geräte im Leitsystem und können dort ohne zusätzliche Tools konfiguriert und diagnostiziert werden. Diese Transparenz schafft der Basissegmentkoppler ohne eigene Konfiguration.Der FieldConnex Basissegmentkoppler unterstützt eine hohe Segmentzahl/Schrank durch 20mm Gehäusebreite und durch eine niedrige Verlustleistung. (Bild: Pepperl+Fuchs GmbH) Gleichzeitig sind Übertragungsrate und Timing der beiden Bussysteme voneinander entkoppelt. Die Kommunikation zur Leittechnik profitiert durch verzögerungsfreie Antworten aller Teilnehmer des Profibus-PA-Segments bei einer Übertragungsrate von bis zu 1,5MBit/s auf Profibus DP.
Die Additive-Manufacturing-Branche blickt im Herbst 2026 etwas positiver auf ihre aktuelle Geschäftsentwicklung als noch vor einem Jahr. Die aktuelle Umfrage…
Maschinenlicht soll längst nicht mehr nur hell machen. Es muss zur Sehaufgabe, zum Bauraum und zur Umgebung passen und zunehmend Informationen vermitteln. Was bedeutet also „Intelligence in Light“ für Konstrukteure?
Rockwell Automation hat Veränderungen in der Leitung der Geschäftsbereiche Global Sales & Marketing sowie Intelligent Devices und Lifecycle Services bekannt…
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Steigende Energiekosten und regulatorische Anforderungen wie das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) schaffen den Bedarf an energieeffizienten Antriebs-Lösungen.…