Mit modularen Konzepten schnell zu sicheren Lösungen

Safety trifft Security

Antriebslösungen in Industrie und Automobilbau müssen zunehmend funktional sicher (safe), als auch gegen Manipulation von außen (secure) ausgelegt sein. Die zunehmende Vernetzung der Systeme im IIoT erfordern die Vereinigung der sich scheinbar widersprechenden Ansprüche an die Sicherheit bei gleichzeitig durchgängiger Vernetzung.
  • 1. Festlegung von Verantwortlichkeiten zu einzelnen Arbeitspaketen zu Projektbeginn.
  • 2. Standard-Entwicklungsprozess nach ISO9001 sowie dem sogenannten V-Modell inklusive Abbildung in einer Prozesswelt.
  • 3. Genaue Prüfung des normativen Projektumfelds zur korrekten Einordnung zum Entwicklungsprozess
  • 4. Angepasste Entwicklungsprozesse im Rahmen der Normen für Safety EN61508 und ISO26262 sowie für Security nach IEC62443-4-1
  • 5. Projektspezifische Auswahl von Prozesselementen und ggf. Zuschnitt nach konkreten Anforderungen

Die Erfahrung hat gezeigt: Zwar bringen die erprobten Module mehr Sicherheit ins Projekt. Doch die Hoffnung, eine kunden- und anwendungsspezifische Produktentwicklung durch Plug&Play von Komponenten aus einem universellen Modulbaukasten völlig risikofrei und in wenig Zeit durchführen zu können, bleibt unerfüllt. Auch, oder gerade insbesondere in Zeiten, da komplexe Funktionalitäten zur Sicherstellung der Safety und Security von dezentral vernetzten Systemen immer wichtiger oder sogar verpflichtend werden. Als Silberstreif am gibt es jedoch Hersteller und Dienstleister gibt, die sich der Herausforderung systematisch angenommen haben. Sie haben bereits erkannt, dass die Kombination aus spezialisierten Technologien und technischer Kompetenz – sofern eingebunden in professionelle Methoden und Prozesse – selbst anspruchsvollste Projekte zum Ziel führen kann. Und das auch innerhalb individueller Zielvorgaben für Zeit, Kosten und Qualität.

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Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG

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