KEB Katalog 2016

KEB Katalog 2016

Das Unternehmen Karl E. Brinkmann (KEB), spezialisiert auf mechanische und elektronische Lösungen für moderne Antriebs- und Automatisierungskonzepte, stellt in seinem ‚Control and Automation‘-Katalog 2016 sein aktuelles Produktportfolio vor, darunter auch eine breite Palette an Steuerungssystemen. Das durchgängige Konzept von der Steuerungsebene bis in die Antriebstechnik bietet dem Kunden Standards, Konnektivität, Kommunikation und Flexibilität durch Offenheit der Lösung, um der vierten industriellen Revolution gerecht zu werden. Mit der Softwareplattform Combivis studio 6 bietet KEB beispielsweise eine intelligente Automatisierunssuite an, die den Anwender von der Planung bis zur Inbetriebnahme begleitet. Die Produkte umfassen u.a. Embedded Technologie, Human-Machine-Interfaces, Steuerungen, Router, Industrie Monitore, Feldbusse und I/O-Systeme. Sowohl Soft- als auch Hardware werden technisch im Detail und anhand vieler Illustrationen vorgestellt.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Sieb & Meyer AG
Bild: Sieb & Meyer AG
Ein weites Feld

Ein weites Feld

Frequenzumrichter ist nicht gleich Frequenzumrichter: Neben Standardausführungen und Modellen für mobile Applikationen stellen High-Speed-Umrichter für stationäre Applikationen eine besondere Nische dar. Genau hier positioniert sich das Unternehmen Sieb & Meyer – mit einer breiten Palette an Modellen und Ausführungen. Denn auch in diesem Bereich gilt es, auf die verschiedenen Anforderungen der jeweiligen Anwendungen einzugehen.

Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Maschinenfabrik 
Made in Stuttgart

Maschinenfabrik Made in Stuttgart

Die Stuttgarter Maschinenfabrik stellt eine vollständig digitalisierte Produktionsumgebung dar, in der vom Kunden individualisierte Produkte selbstorganisiert hergestellt werden. Dafür ist eine neue technologische Infrastruktur in Kombination mit einem durchgängigen Einsatz von digitalen Zwillingen erforderlich. Das erlaubt eine hohe Freiheit bei der Entwicklung von neuen Anwendungen und die nötige Flexibilität im Maschinenpark. Die Artikelserie soll beispielhafte Aspekte der Stuttgarter Maschinenfabrik beleuchten, um das Umsetzungsprojekt vorzustellen.