
Die Trumpf Gruppe verzeichnet zum Abschluss des Geschäftsjahrs 2025/26 am 30. Juni einen leichten Umsatzzuwachs von 0,2% auf 4,34 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,33 Milliarden Euro). Der Auftragseingang konnte nach drei Geschäftsjahren mit rückläufigen Auftragseingängen wieder ein Auftragsplus verzeichnen und stieg um 6,6% auf 4,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,2 Milliarden Euro).
Umsatzstärkster Einzelmarkt von Trumpf waren in diesem Geschäftsjahr die USA mit 772 Millionen Euro. Dies entspricht einem Plus von 16,8% im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz in Deutschland sank um 6,4% auf 655 Millionen Euro (Vorjahr: 700 Millionen Euro). Im größten asiatischen Markt China sank der Umsatz um 7,4% auf 446 Millionen Euro (Vorjahr: 482 Millionen Euro).
Der Geschäftsbereich Werkzeugmaschinen erzielte den höchsten Umsatz mit 2,38 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,36 Milliarden Euro). Der Geschäftsbereich Lasertechnik verbuchte im Berichtsjahr einen rückläufigen Umsatz auf 1,17 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,25 Milliarden Euro). Der Umsatz im Geschäftsfeld Elektronik betrug 458 Millionen Euro. Dies entsprach einem Plus von 3,6% gegenüber Vorjahr (442 Millionen Euro). Das Geschäftsfeld EUV, die Ausrüstung des Trumpf Kunden ASML mit Hochleistungslasern, erhöhte seinen Umsatz um 9,2% gegenüber Vorjahr auf 791 Millionen Euro (Vorjahr: 724 Millionen Euro).
Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens betrug zum Stichtag 30. Juni weltweit 17.583 Mitarbeiter (Vorjahr: 18.303). In Deutschland sank die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um 7,1% auf 8.675 Mitarbeiter (Vorjahr: 9.337). Davon waren 5.350 am Stammsitz in Ditzingen, Gerlingen, Hettingen und Höfingen tätig. Im Berichtsjahr absolvierten 616 junge Menschen eine Ausbildung oder ein Studium an einer Dualen Hochschule. Die Ausbildungsquote lag bei 3,5% (Vorjahr: 3,3 Prozent).
Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung betrug 2.914 (Vorjahr: 3.006). Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung lagen mit 492 Millionen Euro unter Vorjahr (519 Millionen Euro). Die Entwicklungskostenquote verringerte sich auf 11,3% (Vorjahr: 12%), befand sich dennoch weiterhin über Branchendurchschnitt.
















