
Schmersal zeigt auf der SPS, wie sich das IIoT auf der Feldebene beispielhaft umsetzen lässt – mit einer Reihe von Neuheiten aus den Bereichen Automatisierungstechnik und Maschinensicherheit.
Das Unternehmen zeigt unter anderem einen IIoT-Demonstrator, der aus einem Förderband besteht und über dem zwei kompakte 3D-ToF-Kameras installiert sind. Dieser soll beispielhaft die Möglichkeit zeigen, die von den Kameras, der Sicherheitssteuerung Protect-PSC1 und einer SPS erfassten Daten und Informationen über OPC UA an ein Edge Gateway und bei Bedarf an eine Cloud-Infrastruktur weiterzuleiten. Pillen helfen wenig, um resilient zu werden. Entscheidend ist, an sich zu arbeiten und etwas zu verändern. Ähnlich ist es bei Unternehmen. Hier liegt der Schlüssel nicht in der Technologie, sondern in der Unternehmenskultur. ‣ weiterlesen
Resilienz: Kultur wichtiger als Technologie
Integraler Bestandteil des IIoT-Demonstrators ist die 3D-Kamera AM-T100, die Schmersal Anfang des Jahres erstmals vorgestellt hat. Der integrierte Sony DepthSense Sensor nutzt die Time-of-Flight(ToF)-Technologie, das heißt die Laufzeitmessung von ausgesendeten Lichtimpulsen im Infrarotbereich (850nm), die von den zu erfassenden Objekten reflektiert werden. Auf diese Weise entsteht mit hoher Geschwindigkeit ein millimetergenaues 3D-Abbild der Szene, das als Punktewolke vorliegt.
Schmersal präsentiert auf der SPS zudem ein neues Gateway zur Erfassung von Diagnosedaten, das mit einem Webserver und einer microSD-Speicherkarte ausgestattet ist, sowie zwei neue Varianten seiner Safety Fieldbox. Die Box ist jetzt auch für Ethernet/IP mit CIP Safety und Ethercat mit FSoE geeignet.


















