CIRS (Critical Incident Reporting Systems) sind Berichtssysteme über kritische Vorkommnisse in komplexen Systemen. Zu kritischen Vorkommnissen kann es kommen, wenn mehrere, von einander unabhängige Fehler unerwartet gleichzeitig auftreten – und die Funktionsfähigkeit und Sicherheit einer Anlage oder des Personals gefährden.(Bild: IVG Göhringer) Bei industriellen Netzen und Bussystemen ist das regelmäßig ein Thema. Mit dem aus der Verhaltenspsychologie stammenden CIRS-Verfahren werden Vorkommnisse selbst erfasst und auch, ob eine bestimmte Aktion dazu die Situation verbessert oder nicht. Aus der Analyse werden konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Gesamtsystems abgeleitet. Voraussetzung dafür ist eine offene Fehlerkultur. Erkannte Mängel und Fehler werden ohne Blick auf den Verursacher beseitigt. IVG Göhringer bietet mit den verschiedenen Quicktestern für Profibus, CAN und AS-Interface einfache Werkzeuge für die Fehlersuche. Ein breites Angebot an Schulungen und die Unterstützung bei der Fehlersuche und -beseitigung vor Ort runden das Angebot des Unternehmens ab.
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Jedes vierte Unternehmen in Deutschland (25,4%) fürchtet laut einer aktuellen Befragung des Ifo-Instituts, auf Märkten außerhalb der EU an Wettbewerbsfähigkeit…