Vollständige Systeminventare aufbauen
und Industrie 4.0 implementieren
Vollständige Systeminventare aufbauen
und Industrie 4.0 implementieren
Das Operations Technology Management System MyRipe von Langner zeigt die Innenansicht einer digitalen Fabrik. Auf diese Weise wird der Aufbau von Prozessnetzen und die Querbeziehungen der darin befindlichen Automatisierungskomponenten leichter erkennbar.Mit MyRipe lassen sich alle Komponenten einer digitalen Fabrik als
Tabelle auflisten. (Bild: Langner Communications GmbH) Das System schafft so vollständige Transparenz für digitale Netzwerke sowie Datenflüsse und bietet so die Voraussetzung für die Planung, Dokumentation und Wartung von Industrie 4.0. Es fasst die Systemkenntnis einzelner Instandhalter und Anlagenplaner, die auf bestimmte Anlagenteile begrenzt ist, systematisch zusammen und stellt sie den Mitarbeitern von Instandhaltung bis IT übersichtlich zur Verfügung. Neben Systemdetails wie Betriebssystemversionen und IP-Adressen werden so auch die werks- und unternehmensweite Vernetzung und digitale Vermaschung mit Systemen in der Office-IT und von Fremdfirmen sichtbar. Denn anders als z.B. in Excel stellt das System auch die Beziehungen zwischen den Komponenten dar. Sie lassen sich als Tabelle auflisten und bieten so eine große Ähnlichkeit zu gewohnten Tabellenkalkulationsprogrammen. Das Systeminventar wird dabei zentral für alle Anlagen gehalten.
Marktdruck und die EU-Maschinenverordnung verändern die Rolle des Services im Maschinenbau. Um diesen stabil aufzustellen, sind strukturierte Informationen die Basis,…
Maschinenlicht soll längst nicht mehr nur hell machen. Es muss zur Sehaufgabe, zum Bauraum und zur Umgebung passen und zunehmend Informationen vermitteln. Was bedeutet also „Intelligence in Light“ für Konstrukteure?
Mit der IN5x-Serie erweitert Kübler sein Portfolio um dynamische Neigungssensoren für Anwendungen mit Beschleunigung, Vibration und wechselnden Lasten.
Maschinenlicht soll längst nicht mehr nur hell machen. Es muss zur Sehaufgabe, zum Bauraum und zur Umgebung passen und zunehmend Informationen vermitteln. Was bedeutet also „Intelligence in Light“ für Konstrukteure?
Maschinenlicht soll längst nicht mehr nur hell machen. Es muss zur Sehaufgabe, zum Bauraum und zur Umgebung passen und zunehmend Informationen vermitteln. Was bedeutet also „Intelligence in Light“ für Konstrukteure?