
F.EE präsentiert auf der SPS 2025 die Version 5 des Simulationstools fe.screen-sim – mit KI-Integration, erweitertem Web Client und neuen Schnittstellen für Offenheit im digitalen Engineering. KI im Engineering: Über die neue MCP-Schnittstelle (Model Context Protocol) lässt sich Fe.Screen-Sim erstmals direkt mit KI-Systemen, LLMs und Workflow-Tools wie Claude, n8n oder Cursor koppeln. Damit wird die automatische Generierung von Simulationen möglich – ein wichtiger Schritt hin zum KI-gestützten Engineering. Simulation im Browser: Der neue Web Client erlaubt den Zugriff auf Fe.Screen-Sim ohne Installation direkt über den Browser. Simulationen laufen serverseitig und damit plattformunabhängig – auch auf mobilen Geräten. Mehrere Nutzer können gleichzeitig im selben digitalen Zwilling arbeiten. Offene Schnittstellen: Die Zahl der Anbindungen wurde von 24 auf 33 erhöht – u.a. mit neuen Standards wie MQTT, Acontis Ethercat, Bosch Rexroth ctrlX und dem Codesys Simulation Interface (Preview). Auch Roboter von Estun, Epson, Nachi und Isel werden nun unterstützt. Neue Tools: Mit dem MIL Designer lassen sich Förderanlagen ohne SPS-Kopplung schnell konzipieren, Materialflüsse analysieren und Prozesse optimieren – sogar schneller als in Echtzeit. Zudem zeigt F.EE den FactWork ProjektPlaner, ein Softwaretool für industrielle Projektorganisation und -steuerung – von Planung über Reisemanagement bis zum Reporting.


















