
Der industrielle 3D-Druck etabliert sich als vergleichsweise junges Fertigungsverfahren immer mehr. Ob für Prototypen, Vorserien oder Kleinserien – die Anwendungsbreite ist enorm. Als einer der führenden Anbieter für Maschinenschutzlösungen fertigt Hema spezifische Faltenbalglösungen, die den Temperaturanforderungen im 3D-Druck gerecht werden. Die auf den Einsatzbereich abgestimmte Auslegung und konstruktive Umsetzung sind dabei entscheidend.
Spezifische Bereiche schützen
In der industriellen additiven Fertigung wird thermoplastisches Spritzgussgranulat über einen Drucker verarbeitet und für ein Objekt Zeile für Zeile dreidimensional aufgetragen. Speziell im Composite Extrusion Modeling arbeiten die 3D-Drucker mit einem in Kunststoffgranulat gebundenen Metallpulver, bei dem der Kunststoffanteil aufgeschmolzen wird. Dabei können Temperaturen von bis zu 275°C auf der Heizplatte und bis zu 200°C im Bauraum entstehen. Pillen helfen wenig, um resilient zu werden. Entscheidend ist, an sich zu arbeiten und etwas zu verändern. Ähnlich ist es bei Unternehmen. Hier liegt der Schlüssel nicht in der Technologie, sondern in der Unternehmenskultur. ‣ weiterlesen
Resilienz: Kultur wichtiger als Technologie
In dieser Anwendung werden Faltenbälge als flexible Trennung des Arbeitsraums eingesetzt. Sie halten die Wärme im Bauraum und schützen hitzeempfindliche Bereiche. Diese Faltenbälge werden aus speziellen technischen Geweben gefertigt, die beispielsweise selbstverlöschend sind.
Hitzeunempfindliche Verbindungstechniken
Neben der Auswahl des passenden Balgmaterials ist auch die geeignete Verarbeitung der Faltenbälge maßgebend. Für Hochtemperaturanwendungen konzipiert Hema die Schutzsysteme in einer besonderen Ausführung ohne Verklebungen und PVC-Stützrahmen für die Formstabilität. Für Faltenbälge in CNC-Fertigungen kommen alternative Verbindungstechniken wie das thermische Kleben oder HF-Schweißen zum Einsatz.


















