Allgemein
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Trotz Erholung drohen Arbeitsplatzabbau und Verlagerungen
Betriebsräte im Maschinen- und Anlagenbau blicken verhalten optimistisch in die Zukunft. Investitionsstau und kostengetriebene Restrukturierungen gefährden laut des IG-Metall-Trendmelders den Aufschwung.
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Betriebsstörungen in der Glaskugel vorhersehen
Produzierende Unternehmen könnten künftig die Analyse-Funktionen ihrer Fertigungssoftware etwa dazu nutzen, Ausschuss und Arbeitsplatzstörungen vorherzusagen, um dies mit den passenden Gegenmaßnahmen zu verhindern. Ein solches KI-getriebenes Predictive-Analytics-System wird gerade in einem praxisnahen Forschungsprojekt weiterentwickelt.
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Industrie 4.0 in der Praxis
Rittal produziert im Werk in Haiger nach Industrie 4.0-Maßstäben und verfügt über eine digital integrierte Schaltschrank-Fertigungsanlage. In der Smart Factory kommen Lösungen der Schwestergesellschaft German Edge Cloud zum Einsatz. Ein Live-Dashboard-System sorgt in der gesamten…
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Arbeitsmarktbarometer legt erneut zu
Im aktuellen IAB-Arbeitsmarktbarometer stehen die Zeichen auf Entspannung. Beide Komponenten des Indexes gaben im März positive Signale.
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System kontrolliert sensorgestützt Kühlschmierstoffe
Der Coolant Manager ist nach Angaben des Herstellers Liquidtool die weltweit erste intelligente Lösung zur Überwachung von Kühlschmierstoffen, die über Plug&Play in Betrieb genommen wird und Zustände automatisch kontrolliert.
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Smart Maintenance für Werkzeugmaschinen
Am Fraunhofer IPK entsteht eine Lösung zur intelligenten Überwachung und Instandhaltung von Werkzeugmaschinen, die nicht nur im laufenden Betrieb Anzeichen bevorstehender Ausfälle erkennt, sondern auch die Wartung interaktiv unterstützt.
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Hohe Prozesskontrolle und flexibles Werkstückhandling
Das 5-Achsen-Bearbeitungszentrum Quaser UX 500 bietet flexible Anwendungsmöglichkeiten: vom manuellen Werkstückhandling bis hin zum Einsatz einer Roboter-Automation.
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Ifo Institut erwartet geringeres Wachstum
Für das laufende Jahr geht das Ifo Institut von einem wirtschaftlichen Wachstum von 3,7 Prozent aus. Damit zeigen sich die Forscher pessimistischer als noch im Dezember.
















