Gemeinsame Verzahnungskampagne

Bild: Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH – Nico Sauermann

Verzahnungsstoßen, Verzahnungsfräsen und Verzahnungswälzschälen – oder in Zyklen gesprochen: gearBroaching, gearMill, gearSkiving. Zu diesen drei Kernthemen aus dem Anwendungsgebiet Verzahnung starten die Unternehmen Paul Horn und DMG Mori eine Kampagne, um die Leistungsfähigkeit der gemeinsamen Lösungen darzustellen: die Kombination aus Maschine, Zyklus und Werkzeug. Ein entscheidender Vorteil dabei ist, dass viele Bestandsmaschinen auf die einzelnen Prozesse angepasst werden können. Die exklusiven DMG Mori Technologiezyklen sind dabei Assistenten der werkstattorientierten Programmierung zur Steigerung von Produktivität und Sicherheit sowie zur Erweiterung der Maschinenfähigkeit. Nutzen für die Anwender sind eine übersichtliche Programmstruktur, bis zu 60 Prozent schnelleres Programmieren, Fehlerminimierung durch dialoggeführtes Programmieren, neue Technologien (Verzahnen) sowie das im Programm gespeicherte Technologie-Knowhow.

Werkzeugseitig kommen – je nach Prozess und Anwendungsfall – Horn-Standard- oder kundenspezifische Sonderwerkzeuge zum Einsatz. Beim Wälzschälen von Innen- und Außenverzahnungen sind Modulgrößen bis Modul 8 möglich, bei einer Verzahnungsqualität bis ≥7. Das Verzahnungsfräsen mit Standardwerkzeugen bis Modul 3 erzielt eine Verzahnungsqualität ≥5. Die Verzahnungsqualität von ≥9 ist beim Verzahnungsstoßen von Innen- und Außenverzahnungen bis Modul 4 zu erreichen. Um auch den praktischen Beweis anzutreten, gibt es 2022 zahlreiche Veranstaltungen und Messen, auf denen die gemeinsamen Verzahnungsprozesse im Rahmen von DMQP (DMG Mori Qualified Products) im Fokus stehen. Den Beginn macht das DMG Mori Open House in Pfronten vom 9. bis zum 21. Mai 2022.

Thematik: Allgemein
| News
Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: INOSOFT GmbH
Bild: INOSOFT GmbH
Die Software hinter 
den Leitkegeln

Die Software hinter den Leitkegeln

X-Cone ist ein System zur Verwaltung von Leitkegeln im Straßenverkehr. Dessen Hersteller Buchhaus nutzt eine
Visualisierungslösung von Lenze, in der wiederum VisiWin 7 von Inosoft integriert wurde. Eine HMI-Software, die webbasiertes Arbeiten und Responsive Design unterstützt.

Bild: Uhlmann Pac-Systeme
Bild: Uhlmann Pac-Systeme
Weniger Risiko 
und bessere Qualität

Weniger Risiko und bessere Qualität

Die Industrie muss immer flexibler und schneller auf ihre Märkte reagieren, das gilt auch für Pharmaunternehmen. Infolgedessen werden Lieferzeiten ein zunehmend
entscheidendes Thema. Uhlmann Pac-Systeme, Systemanbieter für das Verpacken von Pharmazeutika aus Laupheim, wollte deshalb kürzere Durchlaufzeiten, beschleunigte Prozesse und Mehrkörpersimulation erreichen – und setzt dabei auf Simulationssoftware von Machineering.

Bild: Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen an der Leibniz Universität Hannover
Bild: Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen an der Leibniz Universität Hannover
Neues Modalanalysesystem mit bis zu 32 Sensoren

Neues Modalanalysesystem mit bis zu 32 Sensoren

Zur Schwingungsanalyse von Maschinen wurde am IFW ein neues Modalanalysesystem Simcenter SCADAS mobile der Firma Siemens beschafft. Hiermit ist es möglich sowohl die Eigenfrequenzen der Maschine oder eines Bauteils mit einer Modalanalyse, als auch die während des Prozess auftretenden Schwingungen mit einer Betriebsschwingungsanalyse zu identifizieren.

Bild: Contrinex Sensor GmbH
Bild: Contrinex Sensor GmbH
Taschenspieler

Taschenspieler

Smarte Sensoren sind das Herzstück der digitalen Fabrik: Sie machen
Anwendungen wie Condition Monitoring oder Predictive Maintenance überhaupt erst möglich. Die intelligenten Sensoren von Contrinex eignen sich für zahlreiche Einsatzgebiete, denn sie vereinen mehrere Erfassungsmodi in einem einzigen Gerät. Jetzt hat das Unternehmen als Zubehör das Tool PocketCodr-Konfigurator auf den Markt gebracht, mit dem sich die Sensoren ohne IT-Kenntnisse einrichten und abfragen lassen.