Erschwingliche Zustandsüberwachung für mehr Maschinen

Bild: SKF GmbH

Bislang konzentrierte sich die zustandsabhängige Instandhaltung meist auf besonders betriebswichtige und stationäre Maschinen. Eine Lösung von SKF macht die Zustandsüberwachung nun auch für weniger kritische und sogar mobile Anlagen erschwinglich.

Der Anbieter SKF erweitert sein Angebot in diesem Segment um ein kompaktes kostengünstiges Gerät: den Multilog IMx-16Plus. Das System lässt sich in zahllosen Anwendungs- und Industriebereichen einsetzen. Anwender können damit ungeplante Stillstände ihrer Anlagen minimieren, die Verfügbarkeit verbessern und den Maschinenbetrieb optimieren.

Traditionell widmen sich viele Industriezweige bei der Zustandsüberwachung vor allem ihren wichtigsten Anlagenteilen, unter anderem aus Kostengründen. Mit dem SKF Multilog IMx-16Plus, der auf dem bewährten Multilog IMx-8 basiert, kann die zustandsabhängige Instandhaltung nun auch auf solche Anwendungen ausgedehnt werden, die dafür bis dato zu kostspielig erschienen. Zu diesem Zweck lässt sich der Multilog IMx-16Plus problemlos mit anderen Geräten (wie dem IMx-8) vernetzen und bietet die Möglichkeit, von einem zentralen Standort aus einzelne Maschinen oder auch ganze Anlagen zu überwachen. Das erlaubt eine deutlich umfassendere Zustandsüberwachung in weiten Teilen des Betriebs.

Dafür empfängt das System Zustandsdaten – etwa von Schwingungs- oder Temperatursensoren – und gestattet so eine frühzeitige Fehlererkennung in Branchen wie der Windenergie, dem Verkehrssektor, dem Maschinenbau oder auch in der Prozess- und Werkzeugmaschinenindustrie. Hier eignet es sich für diverse Komponenten, z.B. Motoren, Ventilatoren, Getriebe, Pumpen und Kompressoren oder auch Spindeln.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Trumpf
Bild: Trumpf
Leistung am 
laufenden Band

Leistung am laufenden Band

Sehr geringe Rüst- und Beladezeiten, bestmögliche Materialausnutzung und mehr Flexibilität bei der Entladung: Die neue Trumpf Laserblanking-Anlage verarbeitet ein kontinuierliches Blechcoil komplett automatisch bis hin zur Absortierung der fertigen Teile per Roboter. Das Projekt wurde in Rekordzeit entwickelt – auch aufgrund einer maßgeschneiderten Applikation für die Robotersteuerung auf Basis der Sinumerik One von Siemens.

Maschinenbauer erwarten Wachstum trotz steigernder Energiepreise

Maschinenbauer erwarten Wachstum trotz steigernder Energiepreise

Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau stellen sich auf spürbar härtere Wintermonate ein, können dabei aber immer noch auf Wachstum im laufenden und teilweise auch im kommenden Jahr bauen. Rund drei von vier Unternehmen erwarten im laufenden Jahr ein nominales, wenngleich vornehmlich inflationsgetriebenes Umsatzwachstum.

Bild: Sieb & Meyer AG
Bild: Sieb & Meyer AG
Ein weites Feld

Ein weites Feld

Frequenzumrichter ist nicht gleich Frequenzumrichter: Neben Standardausführungen und Modellen für mobile Applikationen stellen High-Speed-Umrichter für stationäre Applikationen eine besondere Nische dar. Genau hier positioniert sich das Unternehmen Sieb & Meyer – mit einer breiten Palette an Modellen und Ausführungen. Denn auch in diesem Bereich gilt es, auf die verschiedenen Anforderungen der jeweiligen Anwendungen einzugehen.

Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
Maschinenfabrik 
Made in Stuttgart

Maschinenfabrik Made in Stuttgart

Die Stuttgarter Maschinenfabrik stellt eine vollständig digitalisierte Produktionsumgebung dar, in der vom Kunden individualisierte Produkte selbstorganisiert hergestellt werden. Dafür ist eine neue technologische Infrastruktur in Kombination mit einem durchgängigen Einsatz von digitalen Zwillingen erforderlich. Das erlaubt eine hohe Freiheit bei der Entwicklung von neuen Anwendungen und die nötige Flexibilität im Maschinenpark. Die Artikelserie soll beispielhafte Aspekte der Stuttgarter Maschinenfabrik beleuchten, um das Umsetzungsprojekt vorzustellen.