Genesys-Release für verbesserte Anbindung an digitale Engineering-Systeme
Bild: Zuken GmbH

Zuken hat das Release 2021 von Genesys, der Model Based Systems Engineering Software der Zuken-Tocher Vitech, vorgestellt. Mit seinem modellbasierten System-Engineering-Ansatz (MBSE) verbessert die Software die Qualität der Systementwicklung in großen, vernetzten Organisationen. Das neue Release 2021 R2 erweitert und verbessert die Möglichkeiten der Anbindung an andere digitale Engineering-Systeme: Über eine neue REST-Programmierschnittstelle kann die Software jetzt Engineering-Daten aus verschiedenen Autorensystemen in einen durchgängigen digitalen Prozess einbinden. Die Kommunikation zwischen interdisziplinären Teams wurde durch die Hinzufügung von wiederverwendbaren Datenabfragen verbessert, mit denen spezifische Aspekte der technischen Daten extrahiert und für die Anforderungen der einzelnen Prozessbeteiligten aufbereitet werden können.Mit Release 2021 R2 verfügt Genesys zusätzlich zu den bereits verfügbaren Programmierschnittstellen auch über eine REST API, die die bestehende Genesys Open API ergänzt und Partnern und Kunden umfangreiche Möglichkeiten und Optionen für die Implementierung systemübergreifender digitaler Engineering-Lösungen bietet. Die neue API bietet die Möglichkeit, digitale Ökosysteme in heterogenen Umgebungen miteinander zu vernetzen und so digitale Prozessketten zu realisieren. Eine weitere neue Fähigkeit ist eine einfach zu bedienende, leistungsstarke Viewpoint-Funktion. Mit dieser Funktion können Anwender über wiederverwendbare Abfragen bestimmte Aspekte aus den Engineering-Daten extrahieren. Auf diese Weise lassen sich relevante technische Daten auf sinnvolle Weise in dem für die jeweiligen Empfänger bestimmten Bereich darstellen, unabhängig davon, ob es sich um Mitglieder der technischen Teams oder um andere Beteiligte handelt.Ergänzend zu diesen Verbesserungen im Bereich System- und Nutzerintegration wurden Genesys 2021 R2 zahlreiche Verbesserungen bei der Leistungsfähigkeit und der allgemeinen Nutzerfreundlichkeit eingebracht. Die Diagnoseprüfungen wurden optimiert, um effizienter zu arbeiten, und liefern jetzt leichter verständliche Fehlermeldungen. Eine erhebliche Performance-Verbesserung wurde beim Excel-Connector erzielt, bei dem Massenoperationen jetzt zehn bis fünfzehn Mal schneller ablaufen.

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