
2015 fusionierten IMA und Schelling zur IMA Schelling Group. Am Anfang standen zwei Marken: IMA im ost-westfälischen Lübbecke, gegründet 1951, Anbieter für Kantenanleimmaschinen und CNC-Bearbeitung. Und Schelling, Anbieter für den Zuschnitt von Platten, gegründet 1917 mit Sitz im österreichischen Schwarzach. „Wir haben 2015 nicht nur zwei Unternehmen zusammengeführt, sondern eine neue Denkweise etabliert“, sagt Maximilian Lehner, Geschäftsführer und Teil der Doppelspitze bei IMA Schelling. „Unser Ziel war es, das Beste aus beiden Welten zu vereinen – technologisch, strukturell und strategisch. Heute sehen wir: Es war der richtige Schritt.“ Der Umsatz des Unternehmens stieg von 200 auf 395 Millionen Euro, die Zahl der Mitarbeitenden von 1.600 auf 1.960.


















