VDMA: „Hartnäckige Engpässe belasten die Industrie“

EU-27: Maschinenabsatz 2021 nach Herkunft
EU-27: Maschinenabsatz 2021 nach HerkunftBild: VDMA e.V.

Anlässlich der aktuellen Konjunkturprognose deutscher Wirtschaftsforschungsinstitute betont VDMA-Finanzexperte Dr. Ralph Wiechers: „Dass die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Wachstumserwartungen für das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr deutlich herunterschrauben, ist keine Überraschung. Ein Krieg, dessen Ende nicht absehbar ist, tobt mitten in Europa. Dazu stellen sich die Materialengpässe und Rohstoffknappheiten als äußerst hartnäckig heraus und könnten durch neue Sanktionen noch verstärkt werden.“ Zudem grassiert noch immer die Corona-Pandemie, die aktuelle Situation in China betrachtet der Verband im Hinblick auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung mit besonderer Sorge. Zusätzlich stresse Chinas Null-Covid-Strategie die globalen Lieferketten – mit weitreichenden Folgen gerade für den Maschinen- Anlagenbau. Die Branche ist eine besonders exportstarke Industrie und zählt zu den größten industriellen Arbeitgebern in Deutschland und Europa. Eine Übersicht zu aktuellen Branchenzahlen von 2021 finden Interessierte in der jährlich erscheinenden Publikation ‚Maschinenbau in Zahl und Bild‘, die auf der VDMA-Website heruntergeladen werden kann.

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